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Aktionen 2017/2018: 

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Letzter Schultag 2018

Spendenübergabe vom Sponsorenlauf: 

je 1.000 € fürBolievienhilfe,
Huduma und
Orienthelfer

 

Spendenübergabe der Schülerfirma:

530 € an Huduma
700 € für die Kindertagesstätte Katzbach

 

Übergabe der Urkunden "Big Challenge"

 

 

Sauberkeitspokal

 

 

Jahrgangsbeste der einzelnen Klassen

 

 

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Kanufahrt

    
  
  

Besonders engagierte Schülerinnen der Gerhardinger-Realschule und der Maristen durften am Montag als besonderes Zuckerl gemeinsam Kanufahren. 

Neben allen Klassensprecherinnen der beiden Schulen, waren auch die Mädchen der Gerhardinger-Schulfirma sowie die Schulfeuerwehrlerinnen und Schulsanitäterinnen mit an Bord. Direkt vom Biertor ging die ca. zweistündige Fahrt bis nach Untertraubenbach durch das wunderschöne Naturschutzgebiet. 

Manche Schüler lieferten sich gleich von Beginn an Wettrennen, andere mussten erstmal das Lenken richtig einüben. Allen hat es einen Riesenspass gemacht und auch ein bisschen Kraft gekostet. Zum Glück wurde die Truppe von Hausmeister Herr Röder an der Anlegestelle in Untertraubenbach mit leckeren Wurstsemmeln, Brezen und Getränken versorgt. Von der SMV gab zusätzlich noch Süßigkeiten zur Stärkung.

Maria Hintereder

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Verbindungslehrerwahl 2018

Ganz nach demokratischen Prinzipien wählten am Montag, den 9. Juli 2018 alle Schülerinnen der Gerhardinger-Realschule Ihre neuen Verbindungslehrkräfte für die kommenden zwei Jahre.

Unter der Leitung von StRin Carola Traurig kamen die einzelnen Klassen ins Wahllokal, um nach einer kurzen Einweisung durch die Wahlhelfergruppe den Wahlzettel in geheimer Wahl auszufüllen.

Im Anschluss an die Wahl zählten die fleißigen Wahlhelferinnen die Stimmen aus.

Gewählt wurden Frau Maria Hintereder und Frau Dr. Knoll, die sich sehr darüber freuten!

Johannes Dieckmann

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Geschichte erleben: 

Grafenried - nach dem 2. Weltkrieg verlassen und zerstört – 
heute Begegnungsort für deutsche und tschechische Schüler

Schüler des J.-Š.-Baar-Gymnasiums und der Gerhardinger Realschule 
erleben Geschichte vor Ort

 
Die Schülerinnen und Schüler der Gerhardinger-Realschule Cham und des Jan-Šimon-Baar Gymnasiums vor den Ausgrabungen der Dorfkirche von Grafenried.

 

In der Jugendbildungsstätte Waldmünchen trafen sich die Schüler der beiden Partnerschulen in Cham und Doma×lice mit ihren Lehrkräften Petra Váchalová, František Novák und Sven Plötz. Die Begegnung fand im Rahmen des Projekts „Begegnungsraum Geschichte“ statt, welches gemeinsam von den Lehrstühlen für Didaktik der Geschichte an der Universität Passau und der Südböhmischen Universität in Budweis organisiert wird. 

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Markus Ackermann wurde durch Sprachanimationen und kooperative Spiele das erste Eis gebrochen. Die Schüler beschäftigten sich anschließend mit der Geschichte des „verschwundenen Dorfes“ Grafenried in gemischten Kleingruppen und entdeckten die Geschichte des „eisernen Vorhangs“ im Grenzland- und Trenck-Museum. 

Nach dem Mittagessen, gesponsert von den „Sparkassen im Landkreis Cham“, brachen die Schülerinnen und Schüler nach Untergrafenried auf, von wo aus sie nach einer kurzen Wanderung Grafenried erreichten. Hier erforschten sie unter Anleitung der Dozenten der Uni Passau die Ausgrabungen und die Geschichte des Dorfes. Zum Schluss hatte jede Gruppe einen Dorfplan erstellt. Ziel des Projekts ist es Schülern die deutsch-tschechische Geschichte vor Ort und mit allen Sinnen zu vermitteln.

Das Projekt der Universitäten Passau und Budweis wird von der Europäischen Union und der Bayerischen Sparkassenstiftung gefördert.

Sven Plötz

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Siegerehrung LBV 2018 

Auch in diesem Jahr haben die Gerhardinger-Mädchen den Landesbund für Vogelschutz wieder tatkräftig bei seiner Haus- und Straßensammlung im Mai unterstützt. Monika Kerner vom LBV Nößwartling bedankte sich deshalb persönlich, am 20.06.2018, bei den engagierten Schülerinnen aus den Jahrgangstufen fünf, sechs und sieben. 2.119 Euro konnten die Sammlerinnen gemeinsam dem LBV überreichen. 

Frau Kerner erklärte den Mädchen, dass dieses Geld eingesetzt wird um den Lebensraum besonders seltener Tier- und Pflanzenarten zu schützen. Jeder könne zu Hause ganz einfach dem Artensterben entgegenwirken, indem er den Insekten und Wildtieren im Garten ein kleines Stück Wildnis gewährt. 

Als Dankeschön hatte sie für jedes Mädchen eine Igel–Brotzeitdose aus recyceltem Plastik mitgebracht. Außerdem gab es für ganz besonders fleißige Sammlerteams zusätzlich tolle Bücher. 

Besonders hervorzuheben war der Sammelerfolg der Klasse 6 b, welche gemeinsam stattliche 694 Euro gesammelt hat und somit zum zweiten Mal das beste Sammelergebnis erzielt hat. 

Die besten Sammlerinnen waren Jennifer Baumgartner und Tessa Ruhland aus der 5 c. Sie sammelten gemeinsam stattliche 158,77 Euro.

Maria Hintereder 

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Abschlussprüfung 2018 an den Realschulen in Bayern startete mit Deutsch

109 Gerhardinger-Mädels schwitzen über schriftlicher Arbeit

 
  

„Gott sei Dank, endlich geht’s los“, meinte eine mehr oder weniger aufgeregte junge Dame nach der Auslosung, als sie ihrem zugeteilten nummerierten Platz in der voll bestuhlten Turnhalle der Chamer Gerhardinger-Realschule zustrebte. Für insgesamt 109 Mädchen der vier 10. Klassen begann nämlich gestern die zentral gestellte Abschlussprüfung mit dem Fach Deutsch.

Zusammen mit Konrektor Johannes Dieckmann sprachen alle Schülerinnen ein gemeinsames Gebet, ehe die Fachlehrkräfte die ausgewählten Themen zur Bearbeitung austeilten, dabei mussten mindestens eine Erörterung und mindestens ein Textgebundener Aufsatz darunter sein. 

Insgesamt standen den Prüflingen 240 Minuten Arbeitszeit zur Verfügung, um ihre Argumente zu Papier zu bringen.

Bereits am heutigen Donnerstag steht die Prüfung in Französisch an, gefolgt von Englisch, ehe nächste Woche Mathematik, Physik, BWR anstehen und am Donnerstag Hauswirtschaft und Ernährung den Abschluss der schriftlichen Prüfungen bildet. 

Franz Summerer

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Ehrenamt macht Schule

  

Auch in diesem Schuljahr 2017/2018 haben Schülerinnen der 9. und 10. Klassen viele Stunden in einem Ehrenamt (FFW, Kindergarten, Kirchenchor, Musikverein, Laientheater, Kirche, Seniorenheim, Sportclub, Krankenhaus, KLJB, DLRG, Behinderten-Werkstätte, Kolping-Gruppenstunde, Compassion, Schulfeuerwehr oder Sanitätsdienst, Tutorin an der Schule, Schülerlotsendienst) freiwillig gearbeitet. 

Dabei absolvieren die Schülerinnen  mindestens 80 ehrenamtliche, am Gemeinwohl orientierte Einsatzstunden im Bereich ihrer Wahl, lernen Einsatzbereiche kennen, verbessern die Lebenssituationen einzelner Menschen oder der Gesellschaft, gewinnen Einblicke in mögliche Berufsfelder, erweitern ihre sozialen Kompetenzen und erhalten dabei auch noch ein gutes Gefühl. 

Mit dem Ehrenamtszeugnis, das den Bewerbungen beigefügt werden kann, werden gleichzeitig die Chancen auf den Wunschausbildungsplatz erhöht. 

Das Landratsamt Cham hat es sich zusammen mit den Schulen zur Aufgabe gemacht, dieses Engagement der jungen Leute in besonderer Weise hervorzuheben und zu würdigen.

In einer Feierstunde im Sparkassensaal in Cham verleiht Landrat Franz Löffler die EmS-Zeugnisse an die fleißigen Schülerinnen der GRS. 

9 A: 
Mona Bucher, Nadine Durka, Aleksandra Dziedzic, Lena Schütz

9 B: 
Daniela Bernhardt, Celina Heinz, Anna Hoffmann, Lena Pfeifer, Magdalena Pielmeier, Nina Ruhland, Elena Schönberger, Yvonne Schröpfer, 

9 C: 
Luisa Müller, 

9D: 
Verena Bauer und Jennifer Baar

10C: 
Johanna Preis

Herzlichen Glückwunsch und weiter so!

Romy Lankes

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Tanzgruppe Koreo Piko aus Zele/Belgien
begeisterte die Schüler der beiden Chamer Realschulen

            

In die Welt der Musik-Ikonen entführte die Tanztruppe „Koreo Piko“ aus der Chamer Partnerstadt Zele (Belgien) am Freitag 800 Schüler der Gerhardinger und Maristen. „IConiko“ hatten sie ihre Reise durch die Geschichte der Musik getauft, mit der sechs Tanzgruppen die neue Bühnentechnik auf die Probe stellten. Die meisterte alle Vorgaben problemlos und die Gruppen bekamen großen Applaus für ihre Darbietungen. 

Frank Aumeier von den Freunden der Maristenrealschule und Rektor Josef Maier begrüßten Schüler und Tänzer und freuten sich über einen neuen Anknüpfungspunkt für die lebendige Schul- und Städtepartnerschaft. 

Am Nachmittag traten die Tänzer überraschend immer wieder an verschiedenen Orten in der Stadt auf. (si)

„www.mittelbayerische.de“/Fotos: Josef Kerscher

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Gerhardinger-Gottesdienst im Gedenken an die mutige Ordensgründerin

Gesamte Schulfamilie füllte Stadtpfarrkirche St. Jakob

      

 „Zwei Stunden Unterrichtsausfall und dafür einen Gedenkgottesdienst am Todestag der Ordensgründerin Theresia von Jesu Gerhardinger – das passt schon, den können wir mitnehmen“ begrüßte Stadtpfarrer Dieter Zinecker schmunzelnd die gesamte Schulfamilie der Gerhardinger-Realschule Cham in seiner Kirche.

In einem kurzen Anspiel stellten Schülerinnen der Klasse 6 b kurz die Biographie von Mutter Theresia vor und setzten sie in Beziehung mit vielen großartigen Frauen ihrer Zeit. Königin Viktoria von England engagierte sich für die Frauenbewegung, Rosa Luxemburg kämpfte für eine gerechtere soziale Gesellschaftsordnung - „Du wirst nicht danach beurteilt, was du sagst, sondern, was du tust“, Margarethe Steiff war zeitlebens an den Rollstuhl gefesselt, sie bringt bis heute vielen Kindern eine große Freude mit ihren weltberühmten Plüschtieren, nach dem Motto: „Für Kinder ist nur das Beste gut genug!“

Dabei veranschaulichten die Mädchen die verschiedenen mutigen Frauen mit passenden Accessoires wie Ordenstracht, Krone, Rollstuhl oder Teddybär. Nur die Kerze  mit dem Bild Theresia Gerhardingers wollte trotz tatkräftiger Unterstützung von Pfarrer Zinecker partout nicht brennen!

Die Lesung aus dem alttestamentlichen Buch der Sprichwörter durch die erste Schülersprecherin Kathrin Alt bezog sich passend auf „das Lob der tüchtigen Frau“. Mit einem leeren, aber gestempelten Briefcouvert eröffnete der Zelebrant seine Predigt zum 139. Todestag einer mutigen Frau, die als Pionierfigur für die Bildungsgeschichte und für die Entwicklung der modernen religiösen Frauengemeinschaften gilt.

Die unscheinbare, aber ungemein zähe Ordensfrau setzte um die Mitte des 19. Jahrhunderts gegen hartnäckige Widerstände ihr Modell von Mädchenbildung durch, zu dem auch die Armen Zugang hatten. Selbst eine geniale Erzieherin begeisterte Maria Theresia auch andere für den Lehrberuf, die unter die Schulen des Ordens wirkten durch den ganzheitlichen Ansatz richtungsweisend mit modernem Anschauungsunterricht.

Am 9. Mai 1879 verstorben sprach Papst Johannes Paul II. Mutter Theresia 1985 in Rom selig. 1989 erfuhr die Schwester eine hohe Ehrung und ihre Büste wurde in der Walhalla unter die herausragenden Persönlichkeiten Deutschlands eingereiht.

„Jede von euch kann der Welt ihren Stempel aufdrücken und sich ein Beispiel an der Frau mit Weitblick nehmen! Ich kann etwas, ich brauche mich nicht verstecken, ich kann verändern und fange bei mir selbst an“, appellierte der Priester in seiner Ansprache an die über 500 jungen Frauen – „seid mutig, ihr braucht keine Angst zu haben“! Im Anschluss daran lasen sechs Schülerinnen ihre Fürbitten in dem Gottesdienst vor Pfingsten, passend umrahmt mit dem Symbol der Friedenstaube.

Sogar Pfarrer Zinecker wippte im Rhythmus der ansteckenden Lieder mit und seine Dankesworte richteten sich an alle bei der Vorbereitung der Liturgiefeier Beteiligten – sie gingen im freudigen Beifallsklatschen fast unter.

Franz Summerer

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Großes Interesse am Grundschulaktionstag an der Gerhardinger-Realschule

      

Um den neuen Fünftklässlerinnen und Ihren Eltern die Entscheidung für eine weiterführende Schule – genauer gesagt, die Gerhardinger-Realschule – leichter zu machen, lud die Schulgemeinschaft zu einem Grundschul-Aktionstag ein, um gezielte Einblicke zu ermöglichen.

Die Teilnehmerinnenzahl war groß und so hatten die Mädchen nach einer kurzen Begrüßung durch Schulleiter Josef Maier, von 13:30 bis 16:00 Uhr Zeit und die Möglichkeit in den Unterricht verschiedener Fächer der Realschule hineinzuschnuppern. 

Beim Mikroskopieren im Biologiesaal machten die Viertklässlerinnen auch Bekanntschaft mit Schulhund Dia. In Physik durften alle Teilnehmerinnen z. B. Grundbegriffe des Magnetismus praktisch und theoretisch kennenlernen. In Englisch mussten alle gut zuhören, denn Englischlehrerin Frau Regina Werner hatte Luftballons, die mit englischen und deutschen Begriffen beschrieben waren, in die Mitte des Klassenzimmers gelegt, die die „neuen“ Schülerinnen übersetzen sollten. Zum Schluss durften die begeisterten  Kinder noch aktiv in der Lehrküche der Schule Hand anlegen und gemeinsam einen Obstsalat zubereiten.

Während des gesamten Nachmittags begleiteten Tutorinnen aus den 8. Klassen die Mädchen aus den vierten Klassen. Auch die Eltern wurden von der SMV mit Kaffee und Kuchen bestens versorgt.

Johannes Dieckmann

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Känguru-Wettbewerb

  
 
5. Klassen6. Klassen

In diesem Jahr fand der Känguru-Wettbewerb in etwa 11 000 deutschen Schulen statt. Auch die 105 Mädchen aus unseren 5. und 6. Klassen nahmen mit Erfolg teil.

Der Känguru Wettbewerb der Mathematik ist ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für über 6 Millionen Teilnehmer in mehr als 70 Ländern weltweit.

Mit diesem Einzelwettbewerb, bei dem in 75 Minuten je 24 Aufgaben in den Klassenstufen 5 und 6 zu lösen sind, soll die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik geweckt und gefördert werden.

Alle Teilnehmerinnen der GRS freuten sich sehr, als sie von ihren Mathematiklehrkräften Frau Alt, Frau Ziesler, Frau Riedle und Frau Jobst sowie dem Konrektor Herrn Dieckmann eine Urkunde und ein Knobelspiel für ihre Leistung erhielten.

Johannes Dieckmann

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Exkursion zur Firma Staedtler - Nürnberg

Am 21.03. fuhren die Klassen 7 a und 8 a mit den Lehrkräften Sabine Kraus-Preischl und Anna-Elisabeth Mayer nach Nürnberg zur Firma Staedtler. Das Exkursionsziel wurde ausgewählt, damit die Schülerinnen sehen, wo ihre Unterrichtsmaterialien für das Fach Technisch Zeichnen hergestellt werden.

  

Nach der Ankunft wurden die Klassen von Herr Rüdel begrüßt und gleich ins Museum geführt. Anhand von Holzstücken und Minen erklärte er ihnen, wie die Bleistiftherstellung vor über 300 Jahren von statten ging. Danach durften sie in den Produktionshallen sehen, wie Minen für die Blei- und Buntstifte hergestellt werden. 

In weiteren Produktionsstraßen sahen die Schülerinnen, wie Fineliner, Minenstifte und die Zirkel hergestellt werden. Sie staunten nicht schlecht, wie schnell die Maschinen eine Vielzahl von Produkten herstellen. 

Besonders beeindruckt waren die Mädchen von der Logistikabteilung. Die Behälter, in denen sich die bestellten Waren befinden, werden per Förderband ins Verpackungszentrum gebracht. Dort wird die georderte Menge entnommen, in Verpackungskartons gelegt und der Behälter wieder per Förderband zurück ins Lager gebracht.

Sabine Kraus-Preischl

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2.000 € für die Orienthelfer

        

Am 22. März übergaben die Mädchen der GRS die Hälfte des Erlöses unseres diesjährigen Adventszaubers an den Verein Orienthelfer.

Christian Springer, bekannt aus Funk und Fernsehen und Vorstand des Vereins, besuchte die Schule persönlich, um den Scheck aus der Hand der Schülersprecherin Kathrin Alt entgegenzunehmen.

Herr Springer bedankte sich bei den Mädchen der Schule sehr herzlich und erzählte dann auf sehr fesselnde Art und Weise von seiner Arbeit bei den Orienthelfern.

Gegen Ende seines Vortrags beantwortete er noch viele Fragen der Schülerinnen, gab Autogramme und machte viele Fotos gemeinsam mit den Mädchen.

Johannes Dieckmann

"Chamer Zeitung", 24.03.2018

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Besuch in Pilsen

Schülerinnen der GRS waren wieder zusammen mit den CZ_Partnern aus Domazlice und den Wahlfachschülerinnen der GRS in Pilsen unterwegs. Wir waren im Techmania in Pilsen und haben zusammen mit unseren tschechischen Freunden in gemischten Gruppen einen lehrreichen Tag verbracht. 

Zum Programm gehörten:

  1. Filmvorführung im Planetarium 
  2. Live Experimente mit flüssigem Stickstoff
  3. Kennenlernbingo
  4. Quizralley in gemischten Kleingruppen 

     
           

Anja Achaz

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Tag der offenen Tür: Gerhardinger-Realschule Cham platzte aus allen Nähten 

Schulführungen sogar bis in das „Allerheiligste“

                              
        
         

Die gesamte Gerhardinger-Schulfamilie hatte eingeladen zum alljährlichen Tag der offenen Tür - und alle kamen! Die überaus zahlreichen Besucher erwartete am vergangenen Freitagnachmittag ein wahrlich sehenswertes Programm von „Körperwelten“ bis bayerische Schupfnudeln und vom kurzweiligen Theaterworkshop “Schau zu – mach mit“ bis zur Fotoaktion „Sei Teil eines Kunstwerkes“. So herrschte ob des Ansturmes nicht von ungefähr ein Gedränge und Geschiebe auf Fluren und Treppenhäusern. 

Der Phantasie und Ideenvielfalt der Schülerinnen und des Kollegiums waren von der Schulleitung im Vorfeld keine Grenzen gesetzt und der freie Lauf der Kreativität zahlte sich aus, die beteiligten Klassen wuchsen über sich hinaus. So war die gute Stube – der Gerhardinger-Festsaal – in ein 5-Sternerestaurant (Klassen 10 d + 5 b) umfunktioniert worden, in dem eine internationale Speisekarte serviert wurde von asiatischen Minifrühlingsrollen bis zu griechischem Joghurt mit karamellisierten Nüssen, das kulinarische Angebot ließ einem buchstäblich das Wasser im Mund zusammenlaufen! Derartig gestärkt konnte Styroporschneiden (Kl. 7 a) und das „Frauenbild in der Werbung“ als PowerPoint-Präsentation (Kl. 10 a) bewundert werden. Vorbei am TippTrainer (Kl. 8 d) durfte man in der Schulküche im Ettl-Haus den engagierten Mädchen bei den Vorbereitungen für den Restaurantbetrieb über die Schulter schauen. 

Die Schülerinnen der Führungen (Kl. 8 a und Kl. 9 b) hatten alle Hände voll zu tun, um den Publikumsverkehr ab dem Eingang Tretter-Haus zu steuern. So führte der Weg über physikalische Versuche (Kl. 8 c) und chemische Experimente (Kl. 10 a) in die Kunstausstellung und dann zur erneuten Stärkung vorbei an der Cocktailstation (Kl. 7 b) und den überaus begehrten Schokofrüchten (Kl. 6 a), die bei den jungen Besuchern genauso reißenden Absatz fanden wie Kaffee und Kuchen im Gerhardinger-Cafe (SMV und Kl. 10 c) bei der Eltern-Generation. 

Viel Beachtung fand die Besichtigung der Gottesdienstwerkstatt, ehe im Musiksaal Theater und Lieder zum Mitsingen (Kl. 5 b) einluden. Die neu gegründete Schülerfirma verkaufte selbst hergestellte Nähprodukte im Max–Petzi–Haus, während im Rondell detailgetreu Cuts und Wunden professionell geschminkt wurden, um in der Fotobox für Selfies fest gehalten zu werden. Natürlich konnten auch die Pläne zum Bau der neuen Gerhardinger–Maristen-Realschule auf dem Chamer Schulberg in einer Ausstellung studiert werden. 

Der Besuchermagnet schlechthin waren die Sportvorführungen im Atrium, wo bei fetziger Musik rhythmische Gymnastik geboten wurde. Ruhiger ging es dann wieder zu bei Biologie zum Mitmachen am Mikroskop (Kl. 8 b) und den Märchenkisten mit Präsentation (Kl. 5 b). 

Über die Kreidefläschchen–Füllstation (Kl. 5 a und 5 c) lenkten die Lotsinnen den interessierten Besucherstrom in die Ausstellung zum Kunst–Geschichtsprojekt „Sagen aus Ostbayern und Westböhmen“ mit Linolschnitten (Kl. 7 a), ehe der Weg vorbei an den „Redewendungen Körperteile“ (Kl. 7 c) in die neu eröffnete Bücherei führte, die mit einer Rallye lockte. Nach der  Bratwurst–Grillstation (Kl. 9 d) im Pausenhof konnte man in Ruhe ein GRS–Impressionen-Video genießen, bevor die filigranen Miniatur-Kunstwerke „Cham passt in eine Zündholzschachtel“ (Kl. 7 c und Kl. 7 d) Bewunderung hervorriefen. 

Und sogar die Räume der Schulleitung mit dem Direktorat wurden inspiziert und die beiden Chefs Josef Maier und Johannes Dieckmann standen im „Allerheiligsten“ Rede und Antwort, ehe Sekretärin Eva Karl den Schlüssel wieder umdrehte.

Im Altbau erstaunten dann Konzept und Organisation der offenen Ganztags Schule mit Essensgremium, Lern Coaching, Hausaufgabenbetreuung, Lerntutorinnen  und Schulverpflegung die nachfragenden Eltern, ehe in der ehemaligen Kapelle der Armen Schulschwestern in halbstündigem Wechsel Erzählungen und Fantasiereisen angeboten wurden. 

Und während der Infoveranstaltung für die Eltern in der Sporthalle konnten die Töchter parallel an einem Schnupperunterricht teilnehmen. Nicht fehlen durfte natürlich Publikumsliebling Dia, der 6 Jahre alte Schulhund, der unzählige Streicheleinheiten bekam und überall anzutreffen war!     

Franz Summerer 

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Gerhardinger-Realschule Cham live erleben

Die Gerhardinger-Realschule Cham lädt am Freitag, 2. März 2018 nachmittags alle interessierten Mädchen und ihre Eltern zum Tag der offenen Tür ein.

Ab 14:30 erwartet die Gäste ein Begrüßungsteam, bis 18:00 Uhr stellen die einzelnen Fachschaften und Klassen in einem bunten und abwechslungsreichen Programm die Gerhardinger-Realschule vor.

Um 15:30 Uhr gibt es in der Turnhalle eine Informationsveranstaltung der Schulleitung für die Eltern. Parallel dazudürfen die interessierten Mädchen an verschiedenen spannenden Schnupperunterrichtsstunden teilnehmen. 

Die Gäste erhalten auch Einblick in die Organisation und den Ablauf der offenen Ganztagsschule und das Projekt „Coaching Schulverpflegung“. 

Die Gerhardinger-Schülerinnen verwöhnen die Gäste mit Kaffee und Kuchen, Süßem und herzhaften Schmankerln im Schulrestaurant. 

Zudem stehen Begegnungen mit dem offiziellen Gerhardinger-Schulhund „Dia“, der Schülerfirma, den Chorklassen sowie Versuche in Chemie und Physik und Vieles mehr auf dem Programm. Auch der Besuch der Schulbücherei, des Spaßfotostandes und einer Kunstausstellung ist möglich. Für spannende Action sorgen die Schulsanitäter und die Schulfeuerwehr sowie Sportlerinnen der Schule. 

Die Gerhardinger-Schulfamilie freut sich sehr auf alle Besucher!

Johannes Dieckmann/Franz Summerer

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Junges Landestheater Bayern: 

Menschenerde – ein anderer kleiner Prinz
8., 9. und 10. Klassen zu Besuch im alten Cinema in Roding

  
Die 9. Klassen im alten Cinema in RodingGeschäftsführung und künstlerische 
Leitung Matthias Fischer
  
Warten auf die Vorstellung
  
Vorfreude im Cinema RodingWarten auf die Schauspieler
  
Menschenerde - Antoine sucht die Liebe 
in sich
Menschenerde - Antoine zeigt dem anderen 
Prinzen die Schlange in sich
  
Menschenerde – einzigartige 
visuelle Effekte
Menschenerde - Antoines Bestimmung

 
Menschenerde - Die Beschwörung

Die Schülerinnen der Gerhardinger Realschule Cham konnten am Dienstag und Mittwoch (27.02 bzw. 28.02.) die Theateraufführung des Landestheaters Bayern unter der künstlerischen Leitung von Matthias Fischer bestaunen. Die Bühne wurde dabei spektakulär gestaltet und technisch innovativ genutzt. Die Schülerinnen wurden während des Stücks mit den folgenden Fragen konfrontiert, die sehr zum Nachdenken anregten: 

Menschenerde – ein anderer kleiner Prinz: Erlebnisbericht der Schülerinnen Lena Pfeifer und Lisa Michl aus der Klasse 9 b:

Vorhang auf: Am heutigen Tage haben wir, die neunten Klassen der Gerhardinger-Realschule, die Theatervorstellung angeschaut. Im erhaltenen, alten Cinema in Roding durften wir die Schauspielkunst von außergewöhnlichen Menschen bestaunen. 

Nach der kurzen Busfahrt und dem eisigen Gang in den Theatervorraum, tauten wir erst einmal auf und hörten uns die einführenden Worte von Matthias Fischer an. Er wies uns darauf hin, dass schon der Eingang des eigentlichen Theatersaals als Bühne genutzt wird. Nach kurzer Zeit stellten wir beim Einlass fest, dass es sich dabei um ein Wohnzimmer handelte, das im Theaterstück einige Male eine Rolle spielen sollte. 

Dann ging es auch schon los! Mit einigen Kameras und Handys wurden Gesichter, Bilder und Naturereignisse auf verschiedene Leinwände geworfen. Beeindruckend waren auch die nachgebastelten Planeten im Bühnenraum, die ebenfalls bunt beleuchtet wurden und somit dem Ganzen eine geheimnisvolle Wirkung verliehen. 

Dazu kamen die spektakulären Kostüme der Protagonisten und ihre Ausstrahlung. Sie bezogen uns immer wieder in das Theaterstück mit ein und sorgten damit für einige Lacher im Publikum. Aber auch nachdenkliche Seiten hatte das Theaterstück. In einigen Szenen bekam man durch die verschiedenen Klangarten der Musik und der überzeugenden Redner immer wieder Gänsehaut. Auch der Nebel, der von den Nebelmaschinen produziert wurde, gab uns ein mystisches Gefühl des Erstaunens. Man fühlte sich in denjenigen Schauspieler hineinversetzt und fieberte mit ihnen mit. 

Da die Schauspieler auch zwischen den Reihen ihre Rolle spielten, wurde man immer wieder von ihrer Stimmung mitgerissen. Wahrscheinlich haben die meisten von uns noch kein so interessantes Theaterstück gesehen. 

Mit einem Lächeln auf den Lippen verließen wir am Ende das Kino und traten die Heimfahrt an, bei der wir noch lange an das Theater dachten.

Matthias Bierl

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Neueröffnung und Malwettbewerb der Schülerbücherei

  

Aus einer Idee von vier ehemaligen Achtklässlerinnen, die alte fast unbenutzte Schulbücherei ein bisschen aufzupeppen, entstand nun mit der Unterstützung von Frau Michaela Fromm eine neue moderne Schülerbücherei, die am 08.01.2018 das erste Mal ihre Türen für die zahlreichen Schülerinnen der Gerhardinger-Realschule Cham öffnete. 

Am Montag nach den Weihnachtsferien konnten die Schülerinnen der fünften bis zehnten Jahrgangsstufe das erste Mal nach langem wieder die eigene Schülerbücherei betreten. Dort konnten sie sich mit den neu angefertigten Büchereiausweisen und dem ausgeklügelten PC-Ausleihsystem gleich neue Bücher ausleihen. 

Zudem wurde ein Malwettbewerb ausgerufen, bei dem einige Schülerinnen wunderschöne Bilder zum Thema „Bücherwurm meets Leseratte“ einreichten. 

Vanessa Hupf aus der Klasse 8 b war die Gewinnerin des Wettbewerbs. Ihr Buch wurde von der unabhängigen Büchereiteamjury einstimmig ausgewählt und mit einem Buchpreis gekürt. Auch die anderen Teilnehmerinnen gingen nicht leer aus, denn auch sie bekamen kleine Geschenke.

Michaela Fromm

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Schulsanitätsdienst

   

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FranceMobil begeistert Gerhardingerinnen

   

Am Mittwoch erwarteten die zwei sechsten Klassen sowie den Französisch-Teil der 7 c ein besonderes Highlight dieses Schuljahres: das FranceMobil war zu Besuch. Die junge französische Lektorin war der Einladung der Französischlehrerin Dr. Vera Knoll gefolgt und hatte allerlei Spiele im Gepäck.  

„FranceMobil“ ist ein Programm des Institut Français Deutschland, der französischen Botschaft in Deutschland, des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW), der Robert-Bosch-Stiftung und wird u. a. von Renault unterstützt. Junge französische Lektoren besuchen Schulen und führen Schüler an die französische Sprache und das Nachbarland Frankreich heran.

Die 24-jährige Karen Defour aus Saint-Étienne verzauberte die Gerhardinger-Mädels sofort mit ihrem Charme und unterhielt sich mit ihnen über ihre Hobbies, ihre Wohnorte, Lieblingsfarben oder führte sie an einfache französische Wörter heran. Dabei waren insbesondere die Sechstklässlerinnen überrascht, wie viel Französisch sie verstehen und sogar nachsprechen können. 

Die Gerhardingerinnen ließen der jungen Französin keine Pause und auch höhere Klassen lugten neugierig in den Musiksaal, um den Gast aus dem Nachbarland zu begrüßen und die Gelegenheit beim Schopfe zu packen, ihr Französisch an einer Muttersprachlerin zu „testen“. 

Schulleiter Josef Maier bedankte sich mit einem Präsent bei Karen Defour und alle hoffen, dass das FranceMobil bald wieder an der Gerhardinger-Realschule Halt macht. 

Dr. Vera Knoll

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Weiberfasching

Die SMV organisierte am unsinnigen Donnerstag einen Weiberfasching an der GRS.

  
    

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Eindringliche Aufklärungsaktion durch Polizei für Gerhardinger-Mädchen 

„Internet-Gefahren und Rechtliches“ sowie „Alkohol und Drogen“

Einen ganz anderen Stundenplan als gewöhnlich hatte die Schulleitung der Gerhardinger-Realschule Cham für die Schülerinnen der Jahrgangsstufen 8,9 und 10 gestrickt. So konnte Konrektor Johannes Dieckmann gleich 3 Polizisten als Gäste begrüßen. 

Zum Thema „Internet–Gefahren und Rechtliches“ referierte Christian Hausladen vor den Mädchen der Klassen 8 und 9 und zeigte eindringlich die Gefährlichkeit dieses Mediums auf. Mit einem Film, den die Lehrkräfte bereits im Unterricht gezeigt hatten, waren die Schülerinnen bereits sensibilisiert und auf das Thema vorbereitet worden. 

Anhand eines Arbeitsblattes „Fotos im Netz“ hatten die Mädchen Material und Fragen gesammelt, mit denen der Referent dann „gelöchert“ wurde. So gingen den oft unbedarften Zuhörerinnen buchstäblich die Augen auf über den sorglosen Umgang mit sozialen Netzwerken und den rechtlichen Konsequenzen. 

Gerade passend zur „närrischen Zeit“ kümmerten sich Walter Dendorfer und Josef Kernbichl von der Polizeiinspektion Cham „um den Stoff, aus dem die Träume sind“. Die 110 jungen Damen der vier Abschlussklassen wurden in einer Vortragsreihe eindringlich auf die Gefahren und gesundheitlichen Risiken durch Drogen, Alkohol und Nikotin hingewiesen. 

Gerade richtig terminiert zum Faschingsendspurt brachte die informative „Aufklärung anderer Art“ eine eindringliche Warnung an die zukünftigen Entlassschülerinnen und zukünftigen Führerscheinbewerberinnen, ihre Finger von Suchtmitteln jeglicher Art zu lassen.  

Franz Summerer 

  

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Gerhardinger werden in Medienkompetenz geschult
Enge Zusammenarbeit von Polizei und Realschule

Das Internet eröffnet Welten. Um den Schülerinnen der Gerhardinger-Realschule Cham die sprichwörtliche Navigationshilfe auf dem Weg zum „digitalen Globetrotter“ zu leisten und sie dabei rechtlich fit für den Umgang mit Smartphone und Co. zu machen, referierte der Beauftragte für kriminalpolizeiliche Präventionsarbeit der Polizeiinspektion Cham, Herr PHM Christian Hausladen vor den achten und neunten Klassen.

Zur Vorbereitung auf den kommenden Unterricht, sahen sich die Mädchen mit ihren Lehrkräften den spannenden Jugendkrimi „Netzangriff“ an und bearbeiteten zusammen einen Fragebogen aus dem Programm Medienführerschein Bayern.

Der Referent befasste sich anschließend umfassend mit dem Themenbereich „Recht am eigenen Bild“ und zeigte den Schülerinnen auf, dass sie hierbei nicht nur zum Opfer einer Straftat sondern auch selbst leicht zu Täterinnen werden können. Zusammen wurden die einschlägigen Gesetzestexte näher betrachtet. Spätestens nachdem die Mädchen erfuhren, dass sie bereits mit der Vollendung des 14. Lebensjahres strafmündig und somit voll verantwortlich für eigenes strafrechtliches Fehlverhalten sind, war die volle Aufmerksamkeit der Zuhörerinnen gewonnen. 

 

Besprochen wurde aber auch, dass diese Altersgrenze keinen Freibrief für ein strafrechtliches Handeln darstellt und auch hier geeignete Maßnahmen vorgesehen sind. Der Polizist gab den jungen Mediennutzerinnen den Merksatz „Erst denken, dann posten!“ mit auf dem Weg und leitetet zu einer Diskussionsrunde über.

Diskutiert wurde unter anderem über Cybermobbing und moralisches Verhalten, die exzessive Nutzung von Smartphone und Co. und die Rolle der Eltern bei der Medienerziehung. 

Herausgestellt wurde dabei, dass gerade dem Elternhaus eine zentrale Rolle zukommt, ihre Kinder beim Erwachsenwerden im Netz zu begleiten. Zu diesem Zwecke erhielten die Erziehungsberechtigten mit einem Elternbrief die Informationsbroschüre Klicks-Momente aus dem Medienprogramm der polizeilichen Kriminalprävention ausgehändigt.

Die kostenlose Informationsbroschüre für Eltern (Download oder Bezugsmöglichkeiten), Links und weitere wertvolle Hinweise zu diesem und anderen polizeilichen Präventionsbereichen finden interessierte Leser unter

www.polizei-beratung.de

Umfassende Hinweise und Links zu allen Themen im Bereich Neue Medien gibt es auch auf der Internetseite 

www.klicksafe.de

nachzulesen.

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Deutsch-franz. Tag

Partenaires un jour – partenaires toujours: Einmal Freunde - immer Freunde

         

Am 22. Januar feierte die Gerhardinger-Schulfamilie den 55. Jahrestag der Unterzeichnung des Elyséevertrags zwischen Deutschland und Frankreich.

In der Pause konnten alle Schülerinnen frische Croissants genießen und dabei aktueller französischer Popmusik lauschen.

Die vier Klassen des Französischzweiges sangen aus Leibeskräften die Marseillaise und hatten ihre Outfits an die französischen Landesfarben angepasst. Zudem erfolgte die Siegerehrung des Frankreich-Quiz der 6. Klassen.

In der darauf folgenden Unterrichtsstunde erhielten einige Schülerinnen ihr DELF-Diplom, das sie bereits im vorherigen Schuljahr absolviert hatten. Schulleiter Josef Maier, Konrektor Johannes Dieckmann und die beiden Französischlehrkräfte Dr. Vera Knoll und Claudia Weber konnten folgende Zertifikate überreichen:

 

Für das Niveau A2:
Marit Gran, Ronja Dankerl, Corinna Oswald, Julia Daschner, Lisa Simon, Laura Streck, Laura Valta, Johanna Baumgartner, Alexa Krischke, Sophia Kienberger, Janine Stelzer, Aliah Habl Corona, Simone Fiedler, Sabrina Käsbauer, Antonia Mühle, Tringa Bitiq (alle oben)

Emily Kesler, Katja Semmelmann, Laura Ruhland, Leonie Nelz, Laura Hausladen, Lucia Schneider, Johanna Preis, Melina Dendorfer, Elena Wagner, Andrea Schumann (vordere Reihe)

Für das Niveau B1: 
(es war nur ein Teil anwesend, sind ja die Absolventinnen vom letzten Jahr)
Paula Brandl, Louisa Heigl, Susanne Hausladen (oben) 

Carina Zollner, Stefanie Peinelt, Luca Zistler, Magdalena Schmidbauer, Leah Höcherl (vorne)

In der Pausenhalle konnten die Schüler zudem eine Ausstellung zu den Stationen und Projekten der deutsch-französischen Partnerschaft betrachten. Die AG Schulhausgestaltung hatte zudem fünf deutsche Sprichwörter und ihre französischen Entsprechungen bildlich-plastisch dargestellt.

Zum Abschluss dieser Feierstunde gestalteten die Französisch-Schülerinnen mit ihren Handabdrücken ein bleibendes Symbol der deutsch-französischen Freundschaft für die Gerhardinger-Realschule: den Baum der deutsch-französischen Freundschaft.  

Dr. Vera Knoll 

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Hilfsaktion für Menschen in Not - 116 Pakete schenken Weihnachtsfreude

Gerhardinger-Schülerinnen zum 7. Mal in Aktion 

  

Es kann so leicht sein, Menschen eine Freude zu bereiten. Die Mädchen der Gerhardinger-Realschule Cham machen es vor. 

Seit sieben Jahren beteiligen sich diese an der Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter. Fleißig und engagiert stellten auch heuer alle Klassen unter der Leitung von Maria Zeitzler Hilfspakete mit einem kleinen Geschenk (Stifte und Malbuch), Grundnahrungsmitteln, Süßigkeiten und Hygieneartikeln zusammen. Die liebevoll verpackten Geschenke sollen bedürftigen Familien in Osteuropa Trost und ein Zeichen der Hoffnung sein. 

Am letzten Schultag hatten die Mädchen der Klasse 10 c die Hände voll zu tun, um die stattliche Zahl von 116 Paketen auf den Laster zu verladen. Zwischen Weihnachten und Silvester werden diese nun von Daniel Prommersberger und seinen Helfern an die notleidenden Familien in Rumänien verteilt. 

Maria Zeitzler/Christian Sacher 

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Adventszauber der Gerhardinger-Realschule begeisterte Jung und Alt

Friedenslichter vom Elternbeirat gesponsert

Alle noch so positiven Erwartungen wurden vom Besucheransturm beim „1. Adventszauber“ der Gerhardinger-Realschule Cham übertroffen! 

Bereits beim gemeinsamen Advents Gottesdienst um 15:30 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Jakob waren die Bänke zu wenig und es mussten zusätzlich Stühle für die sehr zahlreich erschienenen Schülerinnen, Lehrkräfte und Eltern aufgestellt werden. Der neue Kaplan Pater Johannes äußerte sich nach dem Einzug ob der übervollen Kirche sichtlich erfreut. 

Unter dem Thema „Hoffnung auf das Licht des Friedens“ hatte die Gottesdienstwerkstatt der Schule unter Leitung von Inge Huber einen nachdenklich stimmenden, auf Weihnachten vorbereitenden Gottesdienst konzipiert, die Schülerinnen waren intensiv in den liturgischen Ablauf integriert. Nach dem Anspiel „Hoffnung“, Bußakt und Lesung konzentrierte sich der Zelebrant in seiner Predigt auf das Friedenslicht aus Bethlehem, welches durch Pfadfinder vom Heiligen Land über Regensburg seinen Weg nach Cham fand und seine Bedeutung für unser alltägliches Leben. 

Pater Johannes war bei seiner ersten Gerhardinger-Messe von den Stimmen der Gerhardinger-Chöre unter Leitung von Christa Riedle und Richard Werner so begeistert, dass er sich das Halleluja nach seiner Predigt gleich noch einmal wünschte! Zu den sechs Fürbitten entzündeten die Mädchen jeweils eine Kerze, ehe sie das Vater Unser mit Gesten im Altarraum untermalten. Zum gemeinsamen Friedensgebet für Aleppo und die syrischen Flüchtlinge gab der Kaplan - er ließ spontan alle Lampen ausschalten - das Friedenslicht an die Gottesdienstbesucher weiter und im Nu erstrahlte die Kirche im Schein von über 600 Kerzen, die der Elternbeirat gestiftet hatte.

Nach dem Schlusssegen zog die gesamte Gerhardinger-Schulfamilie mit den Lichtern über den Marktplatz zurück an die Schule, wo die brennenden Kerzen den über 1200 schriftlich angemeldeten Gästen dann den Weg erhellten. 

Und hier waren alle Besucher voll des Lobes über das stilvolle Ambiente, mit dem sie empfangen wurden. Der Kreativität und Ideenvielfalt der Schülerinnen und Lehrkräfte waren bei der Vorbereitung keine Grenzen gesetzt, so konnte man auswählen vom selbstgemachten Vogelfutter bis hin zu selbstgehäkelten Mützen, Weihnachts-Basteleien und Dekoartikeln. 

Bei offenem Feuer im Pausenhof ermöglichten Bratwürste vom Grill, Stockbrot aus der Feuerschale und Punsch der Schülermitverwaltung ein gemütliches Beisammensein, im Rondell bildeten sich lange Schlangen vor Gulaschsuppe, Flammkuchen und Getränkestand. Und wer weniger Deftiges bevorzugte, konnte Trinkschokolade, Waffeln und andere süße Naschereien genießen, während im Gerhardinger-Saal Konzert und Theater mit Chor und Schulspiel für Aufmerksamkeit sorgten. 

Die Maristen waren mit einem Stand ihrer Bibel ebenso vertreten wie die OGS mit Christbaumschmuck und Deko aus Wolle und die schuleigene Firma mit dem Verkauf von Nähprodukten, der übrigens genauso florierte wie das Herstellen von Teelichtern und Weihnachtsengeln bzw. Betonprodukten. 

Sehr gefragt waren natürlich ob des Besucheransturms die Auf– und Abbautrupps und Unterstützungsteams beim Spülen und Reinigen aus den einzelnen Klassen, wobei die organisatorisch perfekte Gesamtleitung bei Maria Hintereder lag. 

Das Hausmeisterehepaar Barbara und Thomas Röder und seine Putzmannschaft äußerten sich übrigens sehr lobend über „den äußeren Zustand der Schule“ nach Ende der gelungenen Veranstaltung.

Konrektor Johannes Dieckmann bedankte sich in seiner Durchsage für die gelungene und reibungslose Zusammenarbeit aller und gab den Reinerlös bekannt: Nach Abzug aller Nebenkosten betragen die Einnahmen exakt 4000,00 Euro. Davon werden 50 % für schülerrelevante Anschaffungen verwendet und 2000,00 Euro gehen an den Verein „Orienthelfer e. V.“, gegründet vom bayerischen Kabarettisten Christian „Fonsi“ Springer mit Sitz in München. Ziel ist es, syrischen Flüchtlingen zu helfen. 

Franz Summerer 

                     
                                                              

Anja Achatz

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Gerhardinger-Realschule ist Umweltschule in Europa 2017

                                                                      

Bei einer Auszeichnungsveranstaltung am 06.12.2017 in der Landgraf-Ulrich-Halle in Pfreimd wurde das besondere Engagement für die Umwelt von 122 bayerischen Schulen vom Amtschef des Umweltministeriums Dr. Christian geehrt. Stellvertretend für unsere Schule nahm Maria Hintereder die Auszeichnung entgegen.

„Umweltschule in Europa - Internationale Agenda-21-Schule“ ist eine Auszeichnung, um die sich bayerische Schulen bewerben können. Sie müssen dazu innerhalb eines Schuljahres zwei Themenfelder aus den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit bearbeiten, dokumentieren und einer Fachjury vorlegen. Auch unsere Schule hatte sich um diese Auszeichnung im vergangenen Schuljahr beworben. Eines der eingereichten Themen war natürlich unser Schulgarten, der vielfach in den Schulalltag einbezogen wird. Kräuter pflanzen, ernten und verwerten steht auf dem täglichen Plan der Hauswirtschaftsklassen. Insekten, Vögeln und Fledermäusen Unterschlupf bieten, Pflanzenarten kennen lernen und Biodiversität fördern sind Themen die den Biologieunterricht bereichern.

Da unsere Schule einen Hauswirtschaftszweig anbietet, in dem bereits seit Jahren vieles für eine umweltbewusste, gesunde Ernährungserziehung gemacht wird, lag es nahe auch dieses Thema einzureichen. Regionale Küche und regional Einkaufen waren die zentralen Themen, die sowohl im Hauswirtschaftsunterricht, als auch im Biologieunterricht bearbeitet wurden.

Eigens für die Auszeichnung zur Umweltschule legte die ehemalige Klasse 8 d ein Verzeichnis von 26 regionalen Direktvermarktern an und stellte dieses im Zuge einer gesunden, regionalen Pause der Schulgemeinschaft vor.

Maria Hintereder

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Vorbereitung auf Weihnachten beim Gerhardinger-Gottesdienst

Gedanken zum Sinn der Adventszeit

 
   

Mit Gedanken zur Adventszeit, vorgetragen durch zwei Schülerinnen, begann der Gottesdienst für die Gerhardinger-Schulfamilie in der Stadtpfarrkirche St. Jakob.

So gaben die Mädchen Ratschläge für die kommende „stade Zeit“ und boten ihren Mitschülerinnen und den Lehrkräften 13 Möglichkeiten an, sich selber etwas Gutes zu tun. Man hörte Sätze wie „Lass‘ dir bei wichtigen Entscheidungen helfen!“, „Sei offen für Veränderungen!“, „Schätze auch deine kleinen Erfolge" oder „Lass dich von deinen Vorsätzen nicht stressen!“.

Zelebrant Pfarrer Zinecker griff in seiner Ansprache all die guten Hinweise und Hilfen, um den Advent zu verstehen, auf und hob noch drei weitere Bedeutungen hervor. Dabei betonte er, dass der Advent einmal die Vorbereitung auf Weihnachten sei - „Gott hat uns seinen Sohn geschenkt“, zum anderen eine Vorbereitung auf das Ganze des Lebens sei - „Jesus wird wiederkommen und alles vollenden“ und schließlich eine Vorbereitung auf das Hier und Heute sei - „Die Ankunft Gottes bei mir“.

„Wartet auf den Herrn, denn er kommt zu dir!“, so lautete das Motto des Gottesdienstes zum Beginn der Adventszeit. Die Gottesdienstbesucher wurden aufgefordert, ihre alltägliche Lebenskultur zu überdenken. Man sollte stets „das rechte Maß finden, um im gesunden Dreiklang der Liebe zu Gott, zum Nächsten und sich selbst zu leben".

Man könnte ferner „allen Ballast des Tages himmelwärts entsorgen, um sich selbst jeden Abend zur Ruhe zu bringen". Schließlich dürfe man „beim persönlichen Abendgebet seine Lieben mit ihren Anliegen unter dem göttlichen Flügeldach bergen, weil sie alle dort am besten aufgehoben sind.“

Danach trugen sieben Mädchen ihre Fürbitten vor, während dazwischen immer das Lied „Wartet auf den Herrn" gesungen wurde.

Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes hatten die Gerhardinger-Chöre unter Leitung von Christa Riedle und Richard Werner.

Nach dem Schlusssegen verteilten die „Körbchenmädchen“ an den Kirchenausgängen an jeden Besucher ein persönliches „Los“, auf dem die 13 Möglichkeiten, sich etwas Gutes zu tun, nachzulesen waren, vorbereitet vom Team der Gottesdienstwerkstatt unter Inge Huber.

Franz Summerer

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Nikolausbesuch

   

Am Nikolaustag besuchte der Heilige Nikolaus zusammen mit drei Engeln und dem Krampus die Gerhardinger-Realschule.

Zuerst stattete er den fünften Klassen seinen Besuch ab und stellte fest, dass sich die neuen Gerhardingerinnen doch schon gut eingelebt haben und langsam zu einer tollen Klassengemeinschaft zusammen gewachsen sind.

Im Anschluss ging der dann in die zehnten Klassen, ins Sekretariat und sogar ins Lehrerzimmer, um auch hier Lob und Tadel auszusprechen.

Alle, die er besuchte, gelobten Besserung und sangen dem Heiligen Nikolaus ein Lied. Dafür bekamen sie von ihm ein kleines Geschenk!

Johannes Dieckmann

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8./9. Kl.: Theater

hab mich lieb

Ein Jugendtheaterstück für alle 8. und 9. Klassen gegen Vorurteile, für eine selbstbestimmte Sexualität.

       

Impressionen der Aufführung am 30.11.2017       Chamer Zeitung, 07.12.2017

 

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Auszeichnung der Gerhardinger-Realschule Cham für das Projekt Erziehungsgemeinschaft

Ehrung beim Festakt in München–Nymphenburg durch Dr. Andreas Hatzung 

  

Bei einem Festakt in der Aula des Erzbischöflichen Maria-Ward-Gymnasiums Nymphenburg in München wurden 24 kirchliche Projektschulen, darunter auch die Gerhardinger-Realschule Cham, vom Katholischen Schulwerk ausgezeichnet.

Dieses hatte vor zwei Jahren vor dem Hintergrund eines veränderten Familienbildes und zunehmenden vielfältigen Anforderungen für Familien und Schulen das Projekt „Erziehungsgemeinschaft an katholischen Schulen“ ins Leben gerufen. 

Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit den Eltern zu vertiefen und nach den Qualitätskriterien Partnerschaft, Wertschätzung, Verantwortung, Vernetzung und Gastfreundschaft zu gestalten. Die Gerhardinger-Realschule hat sich gemeinsam mit den anderen Projektschulen auf den Weg gemacht, diese Kriterien zu erfüllen und neue Konzepte der Zusammenarbeit mit den Eltern zu entwickeln.

Religiöse Veranstaltungen können in einer zunehmend pluralistischen Gesellschaft Werte vermitteln, an denen man sich orientieren kann. So werden an unserer Schule die Eltern zu religiösen Feiern (Agape-Feier, Taize-Andacht, Anfangsgottesdienst der 5. Klassen) eingeladen.

Auch wird gemeinsam mit den Eltern bzw. den Großeltern gekocht und ihre Unterstützung als Experten in verschiedenen Bereichen wird gern in Anspruch genommen. 

Wichtig für eine gelungene Erziehungsgemeinschaft ist auch, dass alle an der Erziehung der Mädchen Beteiligten miteinander ins Gespräch kommen. Eine Möglichkeit dazu bot die Elternversammlung „Jetzt red’n mia“. Hierbei waren Schulleitung, Lehrkräfte und Elternbeirat anwesend und standen für Erklärungen zur Verfügung. 

Bei der Erarbeitung von neuen Wegen einer Erziehungspartnerschaft steht nicht der Leistungsdruck, sondern die Weiterentwicklung der Persönlichkeit jeder einzelnen Schülerin im Mittelpunkt. Daher findet in diesem Schuljahr ein „Klasse-Team-Training“ durch externe Referenten für die Lehrkräfte statt. Sie erfahren, wie man eine respektvolle wertschätzende Beziehung zu den einzelnen Schülerinnen herstellt und ein positives Klassenklima schafft, in dem sich alle wohl fühlen.In dieser mehrtägigen Fortbildung lernen die Pädagogen zudem, wie man die Schülerinnen in ihrer Konfliktlösekompetenz stärken kann, um beispielsweise Mobbing vorzubeugen.

Die Projektbeauftragten der Schule, Maria Zeitzler und Richard Werner, planen auch eine Weiterbildung für die Eltern. Für die Erziehungsberechtigten der 5. und 6. Klassen soll ein „Familien-Team-Training“ angeboten werden. Kerngedanke dabei ist das sogenannte Emotionscoaching; dem Kind soll geholfen werden, seine Gefühle in Worte zu fassen.

Das Projekt „Erziehungsgemeinschaft“ wird also auch in diesem Schuljahr in Form verschiedener Veranstaltungen weitergeführt.

Im Oktober wurde der Gerhardinger-Realschule Cham ein Zertifikat für die innovative und nachhaltige Zusammenarbeit mit den Eltern vom Katholischen Schulwerk Bayern überreicht.

Maria Zeitzler/Franz Summerer 

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Klassensprecherseminar der Gerhardinger im Pfarrheim von St. Jakob

Aktuelle Probleme und Aspekte des Schulalltags besprochen

 

Die 42 Klassensprecherinnen der Gerhardinger-Realschule Cham sowie die drei Schülersprecherinnen Katrin Alt (Klasse 10 a), Alina Schmid (9 a) und Kerstin Klaußner (8 a) trafen sich für einen Schulvormittag mit den Verbindungslehrern Maria Hintereder und Dr. Vera Knoll zu einer „Dienstbesprechung“ im Pfarrheim von St. Jakob.

 Die sechs Schulstunden dieses ersten Klassensprecherseminars des neuen Schuljahres vergingen wie im Flug und dienten einerseits dazu, sich näher kennen zu lernen, andererseits wurden aktuelle Probleme diskutiert.

 Ein „Dauerbrenner“ ist dabei z. B. die Handynutzung im Schulalltag, aber auch Vorschläge der Mädchen wurden gesammelt zu einzelnen Aspekten. So wurden Musikpausen und Schulkleidung angesprochen, es sollen Info-Plakate für die 5. Klässlerinnen geschaffen werden, aber auch die Gestaltung der SMV–Pinnwand wurde thematisiert.

 Die Palette der Tagesordnung reichte vom Jogging–Hosen–Day bis zur Weihnachtspostaktion und dem Kaffee/Kuchen–Angebot während des Elternsprechtages. Natürlich wurden der Beschwerdeweg und die Aufgaben von Klassen– und Schulsprecherinnen geklärt – „Der Ton macht die Musik“.

 Franz Summerer

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Treffen der Partnerschulen in Prag

15 Gerhardingerinnen und 18 Gymnasiastinnen der Partnerschule Doma×lice verbringen gemeinsam drei Tage in der Goldenen Stadt Prag

Froh gelaunt trafen sich 15 Schülerinnen der Gerhardinger-Realschule Cham gemeinsam mit ihren Lehrkräften Anja Achatz und Sven Plötz am Donnerstag, den 12. Oktober 2017, am Chamer Bahnhof, um den Zug in Richtung Prag zu besteigen.

Die Mädchen waren voller Erwartung auf ihre gemeinsamen Tage, die sie im Rahmen der Partnerschaft zwischen ihrer Schule und gemeinsam mit Gleichaltrigen des Jan-Šimon-Baar-Gymnasiums aus Doma×lice und Umgebung verbringen durften.

In der Chodenstadt stiegen die 18 tschechischen Schüler und Schülerinnen gemeinsam mit ihrer Lehrerin, Mgr. Petra Váchalová, zu. Nach einer kurzweiligen und heiteren Zugfahrt erreichte die Gruppe gegen Mittag den ersehnten Zielbahnhof Praha hl. n. Die Jugendlichen waren bereits bei der ersten Tramfahrt zur Unterkunft beeindruckt von der schönen Hauptstadt der Tschechischen Republik.

In Prag angekommen und nach Bezug des „Hostels“ nahe der Karlsbrücke auf der Prager Kleinseite Mala Strana, machten sich die Schüler/innen mit Ihren Begleitlehrkräften zu einer ersten Erkundungstour auf. Das erste Ziel war der Aussichtsturm auf dem sogenannten Petřín-Hügel. Dieser war den Mädchen schon aufgefallen, da er weithin sichtbar, wie ein kleiner Bruder des Pariser Eiffelturms, auf einer der vielen Anhöhen der Stadt steht. Vor der Besteigung des Aussichtsturmes amüsierte sich die Gruppe zuerst in einem lustigen Spiegellabyrinth. Anschießend mussten die 299 Stufen des Turmes bis zur höchsten Plattform erklommen werden. Die Aussicht von dort war atemberaubend. Der Abstieg unter den bunt gefärbten Bäumen der Gärten des Klosters Stráhov, vorbei am Hradschin, gestattete allen Teilnehmer noch einmal viele Ausblicke auf die Goldene Stadt.

Im Anschluss daran wurde die Prager Burg, der Hradschin, besucht. Eine kurze Führung brachte den Mädchen diesen geschichtsträchtigen Ort näher und so konnten sie all seine imposanten Gebäude und die beeindruckende Aussicht auf die Stadt entdecken.

Nach dem Abendessen in einer gemütlichen Kneipe neben dem Hostel ging es weiter mit der „Ghost Tour“ – einem mysteriösen Abendspaziergang durch Prag. Die Schauergeschichten an mehreren Plätzen im Zentrum wurden auf Englisch erzählt und die Schülerinnen konnten somit auch ihre Englischkenntnisse auf die Probe stellen.

Am nächsten Morgen starteten alle Teilnehmer bei bestem Wetter zu einer dreistündigen Stadtführung. Nach einer kurzen Mittagspause ging es weiter mit einer Sprachanimation, welche von der Organisation „Most“ durchgeführt wurde. Die deutschen Schülerinnen lernten dadurch spielerisch einige Ausdrücke der tschechischen Sprache kennen. Dabei herrschte gute Stimmung.

In gemischten Gruppen (deutsch-tschechische Schüler) wurden die Schülerinnen mit einer Aufgabenliste auf eine „Stadtrallye“ geschickt. Abends hatten die Schülerinnen Zeit, bis 22:00 Uhr in einem Einkaufszentrum zu shoppen.

Zu schnell war jedoch der Tag der Abreise gekommen. Nachdem die Zimmer geräumt waren, ging es zum Prager Hauptbahnhof. Der Alex brachte schließlich die Schüler und Lehrer aus Doma×lice und Cham wieder sicher zurück in ihre Heimatstädte.

Neben dem Kennenlernen der tschechischen Hauptstadt wurde durch diese drei gemeinsam verbrachten Tage natürlich auch die Partnerschaft zwischen den Schülern der beiden Schulen gestärkt, weil sich die Schüler und Schülerinnen bei den gemeinsamen Aktionen vielfältig austauschen konnten.

Einige Schülerinnen aus der Chamer Schule waren darüber hinaus vom romantischen Ambiente auf der Prager Burg bzw. der Karlsbrücke so beeindruckt, dass sie bereits jetzt davon träumen, eben dort irgendwann einmal einen Heiratsantrag zu bekommen.

Der Aufenthalt wurde von der tschechischen Lehrkraft Mgr. Petra Váchalová geplant. Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds (DTZF), das Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch TANDEM in Pilsen und der Aktionskreis Lebens- und Wirtschaftraum im Landkreis Cham unterstützten Fahrt und Aufenthalt finanziell.

             
     
  
   

Anja Achatz

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Elternabend 2017

Am 4. Oktober waren alle Eltern der GRS zum Elternabend eingeladen. Für jede Jahrgangsstufe informierten Referenten zu Themen, die in diesem Schuljahr relevant sind.  

 

5. Klassen: Lernen lernen, Lerncoaches

Ulrike Leder, Ulrike Alt, Richard Werner

 

6. Klassen: Mobbing,

Markus Karl, Maristenrealschule Cham

 

7. Klassen: Wintersportwoche

Beim Elternabend der 7. Klassen ging es um die Wintersportwoche.

Die Fahrt findet vom 29.01.2018 bis zum 02.02.2018 statt. Wie in den letzten Jahren, sind wir in der Jugendherberge Frauenberg bei Haidmühle untergebracht. Es gab erste Informationen zum Programm, es wurden die Möglichkeiten der Skiausleihe und die benötigte Ausrüstung besprochen. Für weitere Informationen wird in der nächsten Zeit ein Elternbrief an die Schülerinnen ausgegeben.

Margret Vießmann

 
 

8. Klassen: Betriebspraktikum

Die 8. Klassen stehen am Anfang ihrer Berufsfindungsphase

  • Deshalb gibt es jetzt ein verpflichtendes Betriebspraktikum während der Schulzeit gekoppelt an ein zweites verpflichtendes Praktikum während der Ferienzeiten.
  • Nur wer sich mehrere verschiedene Berufe ansieht, kann wirklich entscheiden, welcher Beruf zu einem passt.
  • Das Praktikum ist bei uns Teil des Unterrichts, weshalb auch eine Lehrkraft die Mädchen während des schulbegleitenden Praktikums, wenn möglich, besuchen wird, um sich zu erkundigen, wie es der Schülerin im ausgewählten Betrieb geht.
  • Die Mädchen sollen sich in Eigeninitiative um geeignete Praktikumsplätze kümmern.
  • Ein Dank geht auch an die Initiative der Betriebe.
  • Wir hoffen, dass unsere Schülerinnen durch diese Praktika auf ihrem Weg zum richtigen Beruf ein Stückchen weiter kommen.

Johannes Dieckmann

8. Klassen: Orientierungstage

Frau Zeitzler informierte über Ablauf und Inhalte der Orientierungstage, welche im Februar in Ensdorf stattfinden. Während des Aufenthalts sollen die Mädchen über ihr Leben, ihre Beziehungen zu sich selbst, zu den Mitmenschen und zu ihrer Umwelt reflektieren. Diese "Besinnungstage" ermöglichen einen intensiven Kontakt der Schülerinnen untereinander und zur Klassenleitung, was die Klassengemeinschaft fördert und festigt.

Maria Zeitzler

 

9. Klassen: Berufsberatung/Berufsfindung

Zahlreiche Informationen, Aktionen und Termine zur Berufsfindung stellten Eva Schmitt und der Berufsberater der Agentur für Arbeit, Stefan Vogl den Eltern der 9. Klassen vor, damit die Schülerinnen die richtige Berufswahl treffen können.

Eva Schmitt

 

10. Klassen: Tipps zur Abschlussprüfung,

In den Räumen der OGS konnte Schulleiter Josef Maier Eltern und Schülerinnen der 10. Klassen wichtige Infos zur Abschlussprüfung geben. 

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Multikultureller Morgenkreis an der Chamer Gerhardinger-Realschule 

Greensleeves im ehemaligen jüdischen Gebetssaal

  

Einen nicht alltäglichen Morgenkreis erlebten die bayerischen Schülerinnen der Gerhardinger-Realschule Cham zum Wochenanfang: Raphael Fusco, amerikanischer Komponist aus dem Bundesstaat New Jersey, begrüßte die Mädchen der Klassen 5 c (Leitung Maria Zeitzler), 6 a (Dr. Vera Knoll) und 8 a (Franz Summerer) in bestem Deutsch, ehe der Gast aus Übersee seine Finger virtuos über die Tasten des Flügels im ehemaligen jüdischen Gebetssaal „fliegen“ ließ. 

Bevor die Schülerinnen den Besuch mit Fragen löchern konnten, erklärte Raphael Fusco die amerikanische Fahne „Stars and Stripes“. Sogar standing ovations gab es dann für den gekonnten Vortrag des englischen Volksliedes „Greensleeves“, welches Magdalena Fischer (Kl. 8 a) auf ihrer Geige spielte und von Raphael Fusco am Flügel dezent begleitet wurde. 

Mit einem bayerischen „Pfüat God“ und der Hoffnung auf ein Wiedersehen musste der Gast aus den USA leider viel zu früh verabschiedet werden – der Gong läutete zum „normalen“ Stundenplan.

Franz Summerer 

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Vollversammlung der Gerhardinger-Schulfamilie für die Schülersprecherinnenwahl

Kathrin Alt, Alina Schmid und Kerstin Klaußner bilden das neue Trio 

  

Zu einer ersten „Vollversammlung“ aller 21 Klassen der Gerhardinger-Realschule Cham hatte am Ende der zweiten Schulwoche der neue RSD Josef Maier „seine 532 Mädchen“ zusammen mit Johannes Dieckmann, dem ebenfalls neuen Konrektor und dem Kollegium in die Turnhalle geladen. 

Mit besinnlichen Gedanken zum Netz der Menschlichkeit, der Gemeinschaft und des Lebens und der Aufforderung an alle Anwesenden, daran weiter zu knüpfen, begann der neue Schulleiter seine Begrüßung. „Ein Netz des Friedens lasst uns knüpfen, ein Netz des Vertrauens, ein Netz der Solidarität, ein Netz der Gerechtigkeit, ein Netz der Liebe – Unsere Ordensgründerin Schwester Theresia Gerhardinger hat schon vor langer Zeit ebenfalls daran geknüpft. Lasst uns alle daran weiter knüpfen!“ 

Und dann ging es gleich um die kommende Abschlussfahrt für die 9. Klassen nach Rom, von wo die über 100 Schülerinnen der 10. Jahrgangsstufe gerade zurückgekommen waren. 

Für alle Schülerinnen stellten sich dann die 5 neuen „Gesichter“ der Schulgemeinschaft vor: Ilona Ziesler (Mathematik/Physik), Andreas Schmitt (Englisch/Geschichte), Maria Schoierer (Haushalt und Ernährung), Realschulkonrektor Johannes Dieckmann (Deutsch/Erdkunde) und er sich selbst. „Mein Name ist Josef Maier. Seit 2007 leite ich die Maristen Realschule Cham und wurde von der Schulstiftung der Diözese Regensburg dazu berufen, zusätzlich die Leitung der Gerhardinger-Realschule zu übernehmen. Nun freue ich mich auf eine gute Zusammenarbeit mit allen am Schulleben Beteiligten an beiden Chamer Realschulen und auf eine schrittweise Zusammenführung der beiden Stiftungsschulen bis zur endgültigen Zusammenlegung und den damit verbundenen Bezug des neuen Schulgebäudes auf dem Maristengelände am Chamer Schulberg - voraussichtlich im Jahre 2020. Ihr dürft euch auf eine hochmoderne Realschule mit dem neuesten technischen Equipment freuen.“ 

Insgesamt elf Kandidatinnen stellten sich anschließend zur Wahl der Schülersprecherinnen 2017/18 vor zusammen mit den Verbindungslehrkräften Dr. Vera Knoll und Maria Hintereder. Dabei wurde folgendes SMV–Trio neu gewählt: 1. Schülersprecherin Kathrin Alt (Klasse  10 a), 2. Alina Schmid (9 a) und Kerstin Klaußner (8 a). 

Mit der kurzen Geschichte von der Spinne und dem Faden nach oben, den sie als vermeintlich unnütz abbiss und dann im Staub landete, endete die erste Vollversammlung der Gerhardinger-Realschule. Mit dem Wunsch für ein gutes Schuljahr und Gottes Segen beendete der neue Schulleiter die Veranstaltung: „Verliert nie den Faden nach oben!“ 

Franz Summerer 

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Morgenkreis

Ein Morgenkreis der anderen Art fand am Montag, 25.09.2017, in der Sporthalle statt. Direktor Maier und Konrektor Dieckmann begrüßten alle Schülerinnen und Lehrer der Schulfamilie und stellten sich vor.
Dann übernahm Frau Leder das Mikrofon um von der Abschlussfahrt der 10. Klassen nach Rom zu berichten. Unterstützt wurde sie von Laura Streck, die aus der Sicht der Schülerinnen die Fahrt schilderte.
Anschließend wurden die neuen Lehrkräfte an unserer Schule begrüßt: Ilona Ziesler (M/Ph), Andreas Schmitt (E/G) und Maria Schoierer (HE). Viel Glück an der neuen Schule!
Im letzten Programmpunkt ging es um die Wahl der Schülersprecherinnen. Damit den Schülerinnen die Wahl etwas leichter fallen sollte, hatte jede Kandidatin die Möglichkeit, sich und ihre Ziele zu präsentieren. Die Leitung dieser Vorstellungsrunde übernahmen die Verbindungslehrerinnen Maria Hintereder und Dr. Vera Knoll.

Anna-Elisabeth Mayer

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Wandertag 2017/2018

8. Kl.: Wandertag nach Chamerau

Die 8. Klassen der GRS machten am 20.09.2017 ihren Wandertag nach Chamerau.
Pünktlich um 08:00 Uhr gingen wir von der GRS Richtung Quardfeldmühle zum Satzdorfer See. Dort war ca. die Hälfte der Strecke geschafft.
Auf dem Radweg gingen wir von dort aus weiter nach Chamerau, wo wir um ca. 10:00 Uhr beim Bäckerwirt ankamen. Nach einem deftigen Mittagessen und einem überraschenden Hundebesuch, traten wir um ca. 11:30 Uhr unsere Rückfahrt mit dem Zug nach Cham an.

Jana Hupf, Klasse 8 b

 

  

An einem Herbstmorgen im September trafen sich drei 8. Klassen mit ihren Lehrkräften Fromm, Kraus-Preischl, Kuhn, Mayer, Raab und Ziesler zum Wandertag. Als Ziel war Chamerau ausgewählt worden. In einer langen Schlange marschierten die Mädels über den Freizeitpark „Quadfeldmühle“ zum „Rädlinger Weiher“ und weiter über den Radlweg nach Chamerau. Es war etwas bewölkt und schon herbstlich kühl, doch die Schülerinnen waren guter Dingen und alle kamen nach einer zweineinhalbstündigen Wanderung beim „Bäckerwirt“ an. Die Verschnaufpause und die gute Verpflegung dort hatte sich die Truppe redlich verdient. Kurz vor zwölf Uhr bestiegen alle den Zug Richtung Cham, um dann die Heimreise anzutreten. 

A.-E. Mayer

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Wandertag der Klasse 9 B zum Blaibacher See

 
    

Am Mittwoch, den 20.09.2017, fuhr die Klasse 9 B zusammen mit ihrem Klassenleiter Werner Schall und Frau Sigrid Schmaderer bei bedecktem und etwas kühlem Wetter mit dem Zug nach Blaibach. Anschließend marschierte die Klasse vom dortigen Bahnhof zum Blaibacher See. 

Der Weg führte zuerst über die Regenbrücken nach Kreuzbach. Von dort aus ging es über den Regental-Radweg entlang des Regens vorbei am Blaibacher Campingplatz nach Pulling und schließlich zum Stauwehr des Blaibacher Sees. 

Der Blaibacher See ist ein Stausee am Schwarzen Regen zwischen Viechtach und Cham mit einer Wasserfläche von etwa 47 Hektar. An der Staustufe befindet sich das Kraftwerk Pulling, benannt nach dem nahe gelegenen Ortsteil Pulling der Gemeinde Blaibach. Es fungiert als Ausgleichskraftwerk für das oberhalb liegende Kraftwerk am Höllenstein. Seine Staumauer befindet sich rund 5 km flussabwärts der Staumauer des Höllensteinsees. 

Der See ist ein beliebtes Naherholungsziel und wird von Anglern, Campern, Badegästen, Wanderern, Rad- und Bootsfahrern gerne aufgesucht. Im Winter ist neben dem Eislauf auch das Eisstockschießen ein beliebter Sport. Hier verpflegten sich bei einer Pause die meisten Schülerinnen entweder im „Seestüberl“ oder mit einer selbst mitgebrachten Brotzeit. 

Danach erfolgte der Fußmarsch zurück nach Blaibach, wo noch das sehr moderne Konzerthaus besichtigt wurde. Dieses Kunstwerk in einem monolithischen Baustil aus grob behauenen Granitbruchsteinen ist ein überregionales kulturelles Zentrum. Es ist einzigartig im Bayerischen Wald und ein Anziehungspunkt für Kunstliebhaber und Künstler aus nah und fern. 

Gegen Mittag erfolgte die Rückfahrt mit dem Zug nach Cham. Trotz des nicht ganz optimalen Wetters waren sich alle einig, dass dieser Wandertag eine gute Mischung aus Bewegung und Information und vor allem auch für die Klassengemeinschaft gut war.

Werner Schall

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Gerhardinger-Anfangsgottesdienst im Zeichen von viel Glück und viel Segen 

Beeindruckender Beginn des neuen Schuljahres in St. Jakob

      

„Mit Gott fang an, mit Gott hör auf, das ist der schönste Lebenslauf!“ Mit diesem guten, alten Spruch begrüßte der neue Schulleiter Josef Maier die Gerhardinger-Schulfamilie zum Anfangsgottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Jakob. Dabei wurde insbesondere auch des erst kürzlich verstorbenen früheren Konrektors Josef Nerl gedacht, sowie der Schwestern M. Bertolda Galla und M. Erharda Bauer vom Orden der Armen Schulschwestern. 

Nach dem Eingangslied „Beginne du all meine Tage“ hieß Zelebrant Pfarrer Dieter Zinecker Schülerinnen und Lehrkräfte herzlich willkommen zum gemeinsamen Start in das neue Schuljahr im Namen Gottes unter dem Thema „Viel Glück und viel Segen“. 

In seiner Predigt ging der Geistliche auf Werner Schmidbauer ein, den bekannten Sänger aus Oberbayern und sein Lied „Glück ghabt“. – Es fällt mir etwas zu, es ist nicht mein Verdienst, dass etwas so kommt, wie ich es mir wünsche. Ich bin ein glücklicher Mensch, weil ich einen Blick für das Gute und Schöne habe und es annehmen kann und erkenne: Ich bin doch auf der Sonnenseite des Lebens. 

Den Segen verknüpfte der Zelebrant anschaulich mit der Zusage Gottes an Abraham, der in ein fernes, ihm unbekanntes Land aufbricht „und wir brechen auf in ein neues Schuljahr, in dem uns viel erwartet, auch schwere Tage.“ Dann haben wir die Worte an Abraham im Ohr und haben Segen von Gott empfangen und spüren: Ich kann selber ein Segen sein für andere. Eine, von der die andere sagt: Es ist gut für mich, dass du da bist! 

Die folgenden Fürbitten wurden von sechs Mädchen mit verschiedenen Symbolen verdeutlicht: 

Einem Wegkreuz als Zeichen für die Richtung aller Schülerinnen der Klassen, 
einem Herz zum Zeichen für Liebe für die Arbeit der Lehrkräfte an der Schule, 
einer Hand zum Zeichen für Geborgenheit für alle Eltern und Großeltern, 
ein Bild von Josef Nerl zum Zeichen für aufrichtiges Wohlwollen, 
ein Freundschaftsband zum Zeichen der Treue für alle Schülerinnen und 
eine Schultasche zum Zeichen für Engagement für alle, die sich über die Gerhardinger-Realschule hinaus engagieren. 

Vor dem Schlusssegen sprachen Mädchen die Wünsche des Glückspilzes für die kommende Schulzeit nach einem jüdischen Segensspruch und dann kam die große Überraschung! 

Die beiden „Neuen“ Josef Maier und Johannes Dieckmann wurden nach vorne zitiert und unter stürmischem Beifall aller Kirchenbesucher erhielten sie „Literweise Glück“ und eine Anleitung zum Glücklich sein überreicht. 

Pfarrer Dieter Zinecker „schloss sich seinen Vorrednerinnen an“ und bedankte sich herzlich für die tolle Vorbereitung bei der Gottesdienstwerkstatt unter Leitung von Inge Huber, bei Christa Riedle, Richard Werner und der Chorklasse 6 b und Schülerinnen der 7. Jahrgangsstufe für musikalische Gestaltung sowie den Ministrantinnen. 

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Anfangsgottesdienst der 5. Klassen:

  

Ihren eigenen Anfangsgottesdienst zum neuen Schuljahr feierten die Mädchen der 5. Jahrgangsstufe. 

Unsere Neuen trafen sich zusammen mit der Chorklasse 6 b im Foyer des Max-Petzi-Hauses der Gerhardinger-Realschule zur Messfeier unter dem Thema „Viel Glück und viel Segen“. 

Mit Freude am Singen und Engagement beteiligten sich die Schülerinnen dabei am Ablauf und mit wahrer Begeisterung wurde das „Vater unser“ gebetet, untermalt von Bewegung und Gesten, so dass Zelebrant Stadtpfarrer Dieter Zinecker sich ob des Eifers der Mädchen nach dem Schlusssegen nur noch bedanken konnte. 

Franz Summerer 

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