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19.11.2017 18:11
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7. Klassen: 

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7 a: Kräuterbeet

 

     

An diesem wunderschönen Frühlingstag verlegten die Schülerinnen der Klasse 7 a den Unterricht in den Schulgarten. Nicht Bücher und Hefte hatten sie mitgebracht, sondern Spaten, Rechen und Gartenschere. 

Unter Anleitung von Frau Rosi Petzi bepflanzten die Mädchen das Kräuterbeet mit Petersilie, Rosmarin, Schnittlauch, Thymian, Bärlauch, Zitronenmelisse und Liebstöckel. Auch ein Rhabarberstock wurde gesetzt und der Salbeibusch verjüngt. 

Die Kräuter werden in der Schulküche bei zahlreichen Gerichten Verwendung finden, wie z. B. bei Kräutersuppe, Brotaufstrich, Limonade oder sie dienen zur Verfeinerung von Salaten.    

Romy Lankes

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Wintersportwoche der Gerhardinger-Realschule Cham im Februar 2017

Unterricht auf zwei Brettern haben 94 Mädchen der 7. Klasse der Gerhardinger-Realschule Cham in Haidmühle/Frauenberg erlebt. In tief verschneiter Landschaft absolvierten die Schülerinnen mit ihren engagierten Sportlehrerinnen Margret Vießmann und Anja Achatz, assistiert von Robert Huber, Michaela Fromm und Christine Raab, eine perfekt organisierte Skiwoche.

Die Mädchen konnten alle Aktivitäten, die im Schnee des Bayerischen Waldes möglich sind, ausprobieren. Und das taten sie mit großer Begeisterung. Während die einen an ihrer Technik auf Skiern feilten, hatten die anderen eine Riesen-Gaudi beim Rodeln. Skilehrer aus Mauth betreuten im Skizentrum Mitterfirmiansreut die Anfänger- und Fortgeschrittenen-Gruppen und trainierten sie im alpinen Fahren und im Langlaufen. Als besondere Attraktion direkt vor der Jugendherberge stand Biathlon auf dem Plan. Dabei machten die Schülerinnen die Erfahrung, dass es gar nicht so leicht ist, nach anstrengenden Langlauf-Runden eine ruhige Hand zu bewahren, um mit dem Laser-Gewehr dann auch noch ins Schwarze zu treffen. 

Untergebracht waren die jungen Sportlerinnen in der Jugendherberge von Jan Ruzicka und dessen Team, das sich allergrößte Mühe gab, seinen gut gelaunten Gästen einen möglichst angenehmen Aufenthalt zu bieten. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm, das die Betreuer des Hauses auf die Beine stellten, stand bei den Chamerinnen hoch im Kurs. Im Wechsel  unternahmen die einen eine Nachtwanderung mit Fackeln am Fuße des Dreisessel und genossen anschließend den dampfenden Kinderpunsch in vollen Zügen, die anderen übten sich im Stockbrot-Backen hinter der Herberge. Dabei machte so manche Gruselgeschichte im Schein des Lagerfeuers die Runde. Bei einem „Kino-Abend“ sorgte der Film „Pets“ für tierisch gute Unterhaltung. Der letzte Abend stand ganz im Zeichen des geselligen Beisammenseins. Bei lustigen Spielen und in der hauseigenen Disko kurz vor Zapfenstreich mit Anja und Robert als DJs ging’s hoch her. Im Nu verflogen die Stunden – auch ohne Handy.

Alle – Lehrer wie Schülerinnen – waren froh, dass die Wintersportwoche ohne Knochenbrüche über die Bühne gegangen war. Und sie waren um viele Erfahrungen und Erlebnisse reicher.

Christine Raab

                             
   
                        

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7 b: Bargeldloser Zahlungsverkehr an der Gerhardinger-Realschule Cham 
Interessante Informationen für interessierte Schülerinnen

  

Ein interessanter Vortrag zum Thema bargeldloser Zahlungsverkehr stand bei der Klasse 7 B der Gerhardinger-Realschule zur Ergänzung und Vertiefung des Unterrichtsstoffes im Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen auf dem Programm. Dieses Thema war zuvor mit dem BwR-Lehrer Werner Schall, wie im Lehrplan vorgesehen, im Unterricht ausführlich besprochen worden. Als Referentinnen fungierten dabei die Bankberaterinnen Beate Roider und Simone Wirrer von der Sparkasse Cham. 

Zuerst wurde das Girokonto, das u. a. für Überweisungen und Daueraufträge genutzt wird, besprochen. Dabei wurde auch auf das SEPA-Verfahren mit IBAN und BIC hingewiesen.

Zum bargeldlosen Zahlungsverkehr gehört auch das Bezahlen mit der Bankkarte (Girocard). Man kann damit z. B. Geldabheben und –einzahlen, Handykarten aufladen und in Geschäften bezahlen. Die Bankkarte ist auch ein Schlüssel zum Online-Banking. Sie kann bei Verlust über die Notfallnummer 116 116 gesperrt werden.

Beim Zahlen mit der Kreditkarte (z. B. Visacard , Mastercard) wird einmal im Monat vom Girokonto abgebucht, wobei das Kreditlimit auf dem Girokonto nicht überschritten werden darf. Dieses „Plastikgeld“ wird weltweit akzeptiert. Die Jahresgebühr (ab ca. 20,00 Euro) hängt von den mitbeinhalteten Versicherungsleistungen ab. Im Unterschied zu den Bankkarten kann man hier aufgestanzte Nummern mit den Fingern erfühlen.

Anschließend wurde von den Bankberaterinnen ein Terminal zum Kartenlesen, das die meisten Handelsgeschäfte gemietet haben, gezeigt und erklärt. Es gibt drei Möglichkeiten: Zahlung mit Unterschrift, PIN oder das neue kontaktlose Zahlen. Die Schülerinnen durften mit einer Karte an diesem Gerät üben.

Als Letztes erläuterte Beate Roider noch das Wichtigste zum Online-Banking. Mehr als 20 000 Kunden nehmen im Landkreis Cham vom PC zuhause, mit Tablet oder Smartphone daran teil. Es gibt mehrere Modelle z. B. auch nur mit Info-Recht ohne Geldüberweisung. Online-Banking bietet mehrere Vorteile, z. B. Verfügbarkeit auf der ganzen Welt, Unabhängigkeit von Öffnungszeiten und Kostenvorteile. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn man Online-Banking mit fremden WLANs macht. Zur Sicherheit von Orders und Überweisungen dient die 2-Wege-Verifizierung mit PIN und TAN. Die TAN kann man sich per SMS schicken lassen, mit dem Chip-Tan-Generator erzeugen oder die mobile Lösung mit iPad oder Smartphone wählen, wobei man sich über die Sparkassen-App anmelden und sogar mit dem Girocode auf einer Rechnung und mit einer Push-TAN-App überweisen kann. Zusätzliche Sicherheit entsteht durch ein Virenschutzprogramm und einer Firewall.

Während und am Ende dieses überaus interessanten Vortrags stellten die sehr interessierten Schülerinnen zahlreiche Fragen an Simone Wirrer und Beate Roider. 

Zum Schluss bedankte sich Lehrkraft Werner Schall unter Applaus bei den beiden Referentinnen der Sparkasse Cham für ihre Geduld und die vielen praxisbezogenen Informationen.

Franz Summerer/Werner Schall

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Frühschicht

 

  

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7 c: Französisch - HE 
Wir machen «des quiches lorraines» – Fachübergreifendes Projekt der Klasse 7 c

  

Wie sagt man eigentlich „Wie heißt du?“ auf Französisch? Und wie kann ich jemanden fragen, wie es ihm geht? Und wie soll ich dann darauf antworten? Die HE-Schülerinnen der Klasse 7 c durften dies am vergangenen Mittwoch im Rahmen des Französischunterrichts der Schülerinnen des Sprachzweigs lernen und sich an ersten Wörtern und Sätzen auf Französisch versuchen. Ihre Klassenkameradinnen, die den Sprachzweig gewählt hatten und seit diesem Schuljahr Französisch lernen, standen ihnen dabei als sehr geduldige, aber auch hartnäckige „Lehrkräfte“ zur Seite. 

   

Um aber nun auch den „Französinnen“ etwas beizubringen, wurden am Montag in der Schulküche traditionelle „Quiches lorraines“ mit einer Salatbeilage zubereitet, diesmal unter der Anleitung der HE-Schülerinnen. Dabei stand nicht nur das Kochen im Vordergrund; auch der richtige Umgang mit Lebensmitteln und das Strukturieren von Arbeitsabläufen in der Küche wurden thematisiert. Nach gut einer Stunde konnten dann die frisch gebackenen und lecker duftenden Quiches probiert werden – und auch wenn nicht alle perfekt gelungen sind und dieses typisch französische Schmankerl nicht allen Schülerinnen uneingeschränkt mundete, waren sich alle einig: Wir sollten öfter Französisch und HE kombinieren!

    

Vera Knoll

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