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10. Klassen:

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Benimm-Kurs

Aktuelle Benimmregeln
Tipps für Gerhardinger-Abgangsschülerinnen


  Guter Stil kommt immer an und ist beim Kennenlernen das Allerwichtigste, um jemanden sympathisch zu finden. Die Gerhardinger-Realschülerinnen sind nun von einem Experten in Sachen Etikette über wichtige Benimmregeln aufgeklärt worden.

Wer die Etikette (den richtigen Stil) kennt, kann damit entsprechend umgehen, sie bewusst einsetzen, ohne ins Fettnäpfchen zu treten. „Und auch im Berufsleben wird neben dem Interesse am Beruf selbst immer mehr Wert auf angemessene Umgangsformen gelegt“, betonte AOK-Schulberater Rupert Glaser zum Beginn des „Let’s-benimm“-Seminars.

„Insbesondere für den so genannten ‚ersten Eindruck‘, der in der Regel innerhalb der ersten drei bis sieben Sekunden entsteht, gibt es keine zweite Chance.“ Weiter ging der Experte auf die einzelnen Details einer „Begrüßung“, wie Auftreten, Sprache, Körpersprache und die Bedeutung des Namens, sowohl des eigenen als auch des anderen, ein. Aber auch die richtige Haltung, das passende Outfit, die Sprache, der Small Talk und die Verabschiedung waren Schwerpunkte seiner Ausführungen.

Zum Abschluss konnten die jungen Damen in praktischen Übungen das Gehörte ausprobieren. Rektor Josef Krauß dankte dem Referenten für das Seminarangebot und die Ausführungen.

„Chamer Zeitung“, 17.07.2012
Fotos: Franz Summerer

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Dankgottesdienst

Dank und Bitte der Gerhardinger-Abschlussklassen in der Franziskanerkirche
Pfarrer Dieter Zinecker zelebrierte Gottesdienst


Seit Jahrzehnten beginnen die Abschlussprüfungen an der Gerhardinger-Realschule Cham eigentlich einen Tag früher als anderswo in Bayern, nämlich mit einem Gottesdienst am Tag vor der ersten schriftlichen Prüfung. Und auch heuer wurde an dieser guten Tradition festgehalten und Stadtpfarrer Dieter Zinecker feierte zusammen mit den über 120 Schülerinnen der fünf 10. Klassen einen Dankgottesdienst in der Franziskanerkirche.


Dabei schauten die Mädchen voll Dankbarkeit zurück auf die schönen Momente des vergangenen Schuljahres bzw. der nun zu Ende gehenden Zeit an der Gerhardinger-Realschule, dies wurde in den von Schülerinnen vorgetragenen Fürbitten deutlich.

Musiklehrer Richard Werner untermalte den Dankgottesdienst musikalisch mit einem Medley moderner religiöser Lieder. Schulleiter Josef Krauß richtete zum Abschluss Segenswünsche an die Entlassschülerinnen, damit diese auch die kleinen Dinge des Alltags wahrnehmen und ins rechte Licht rücken und wünschte natürlich Glück und Erfolg bei den Prüfungen. Vorbereitet wurde der Gottesdienst durch Inge Huber.

Franz Summerer

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10 c: Religion

Südafrikanische Kinder zu Besuch an der Gerhardinger-Realschule
Sibale und Lusanda sofort ins Herz geschlossen

Sie kamen, wurden gesehen und schon hatten sie Herzen der Schülerinnen der Klasse 10 c im Sturm erobert! Lusanda (7) und seine Schwester Sibale (3) waren mit ihren Adoptiveltern auf Einladung von Schulleiter und Religionslehrer Josef Krauß zu Besuch an die Gerhardinger-Realschule gekommen, passend zum Thema Adoption im Rahmen des Religionsunterrichts.

Das Ehepaar Fink hat die beiden südafrikanischen Kinder adoptiert, die Familie lebt in Regensburg. Die Eltern gaben den interessierten zukünftigen Entlassschülerinnen der Klasse 10 c einen authentischen Bericht über ihre Erfahrungen und antworteten auf alle Fragen der Mädchen. Beide Kinder stammen aus demselben südafrikanischen Waisenhaus, der Fernsehsender RTL hatte damals die Adoption sogar filmisch begleitet.

Nach einer Religionsstunde ganz besonderer Art wurden die freudestrahlenden  Kinder von den Schülerinnen wieder verabschiedet.

Franz Summerer

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10 c/d/e: Im KZ Dachau

Bericht zum KZ-Dachau

Am 18. April 2012 besuchten die Klassen 10 c, 10 d und 10 e begleitet von Frau Hecht, Frau Lurz und Herrn Schmalzbauer die KZ-Gedenkstätte in Dachau. Nach einer 2 ½ stündigen Fahrt kamen wir in Dachau an und wurden in zwei Gruppen aufgeteilt.

Eine Gruppe wurde von Herrn Björn Mensing geführt, die andere von Herrn Pastoralreferent Ludwig Schmidinger. Am Anfang erfuhren wir gleich, dass die Neuankömmlinge am Lagereingang drei Dinge abgaben: ihren Namen, da sie von nun an nur noch eine Nummer waren, ihre Rechte und ihre Menschenwürde. Das Konzentrationslager Dachau war kein Vernichtungslager wie beispielsweise Auschwitz in Polen. Jedoch wurde die Arbeitskraft der Häftlinge in Dachau bis zum Letzten schändlich ausgenutzt.

Der normale Arbeitstag der Lagerinsassen begann mit einem Morgenappell, der eine volle Stunde dauerte und während dem die Häftlinge still stehen mussten und den Wetterverhältnissen ausgesetzt waren. Anschließend folgte eine Stunde Marsch zum Außenlager, aus dem die Häftlinge nach 12 Stunden auszehrender Arbeit ins KZ zurückkehrten. Dort folgte eine Stunde Abendappell.

Trotz der zermürbenden Arbeit war die Verpflegung sehr kläglich. Sie bestand lediglich aus einem Schöpflöffel dünner Suppe und einem Stück Brot. Entkräftung, lauter, rauer Umgangston und Beleidigungen setzten den Häftlingen psychisch stark zu. Hinzu kamen noch harte Strafen für kleinste Vergehen, die oft mit dem Tod des Bestraften endeten. Insgesamt fielen den harten Bedingungen im Lager zwischen 31 000 und 37 000 Menschen zum Opfer.

In Dachau gab es auch eine Gaskammer, welche jedoch nie in Betrieb genommen wurde. Im Gegensatz dazu waren die Verbrennungsöfen dauernd im Betrieb.

Auf der Heimfahrt gingen uns die gewonnen Eindrücke und Informationen noch lange durch den Kopf und uns wurde klar, dass auch wir zwar keine Schuld an dem Geschehen, aber doch eine Verantwortung dafür tragen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt.

Carmen Piendl, 10 D
Theresa Wittmann und Monika Wanninger, 10 C

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10 b/I: Prüfung HE

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Prüfung der Klasse 10 b/IV am 10.05.2012



Die Prüflinge der Klasse 10 b/Gruppe 4 mit   
Birgit Oswald, Schulleiter Josef Krauß und   
Rosi Petzi.  
   Das Ehepaar Ernst und Hildegard Vögel
   vom gleichnamigen Verlag aus Stamsried
   freut sich auf die Vorspeisen.
Fördervereinsvorsitzende Luzie Schneider   
und Gerhard Luckner, Vorsitzender der   
Jägerkameradschaft Cham, beim  2. Gang   
des Menüs.  
   Schulleiter Josef Krauß und
   Helmut Hagner vom Kaufhaus Frey
   beim 1. Hauptgericht.

   Robert Huber und Thomas Roder in
   Vorfreude auf den Genuss!!!
Bei hervorragendem Essen ergaben sich   
interessante Gespräche und   
Fachsimpeleien.   

Erdbeersorbet .... hm!!!  

Die Nachspeisen waren wieder   
eine Klasse für sich!   

Den "Wink mit dem Zaunpfahl" und der   
viel zu kleinen Kaffeetasse konnte   
Josef Krauß einfach nicht übersehen:   
Eine neue Espressomaschine muss her!   
   Leckere Kuchen und Torten mit Kaffee
   bildeten nach zweieinhalb Stunden
   Gaumenschmaus den Abschluss.

 Franz Summerer

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Prüfung der Klasse 10 b Gruppe I am 26.04.2012
unter der Leitung von Rosi Petzi und Birgit Oswald

Die Prüflinge    
     Mit wunderbaren Vorspeisen
     begann das Menü!


Vorspeisen!    
     Das Ehepaar Gleixner freut sich
     auf den lukullischen Gaumenschmaus.
Wer berät da wen? Sigrid Stebe-Hoffmann     
und Stefan Zalesky  "fachsimpeln"      
über die Speisenfolge.    
     Romy Lankes und Christian Plötz
     im " Small Talk".
Franz Pamler beim Studieren der Speisekarte.    
     Nicht nur Josef Nerl genoss
     die delikaten Nachspeisen.

Eindeutig am eifrigsten "versorgt"     
wurde Josef Krauß.    

Franz Summerer

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Polizeivortrag 

"Der Stoff, aus dem die Träume sind" - Tödliche Gefahr im Straßenverkehr
Engagierte Vortragsreihe durch Polizei informierte Gerhardinger-Schülerinnen

Überaus aufmerksame und interessierte Zuhörerinnen erlebten PHM Josef Kernbichl und POK Walter Dendorfer von der Polizeiinspektion Cham bei ihren jeweiligen Vorträgen an der Gerhardinger-Realschule zum Thema "Alkohol und Drogen - Tödliche Gefahr nicht nur im Straßenverkehr".

Den jungen Damen der fünf Abschlussklassen gingen buchstäblich die Augen auf ob der gesundheitlichen Risiken durch Drogen, Alkohol und Nikotin, denn die beiden engagierten Beamten berichteten nicht nur über tödliche Verkehrsunfälle, sondern präsentierten auch "unter die Haut gehendes Informationsmaterial".

Mitten in der Faschingszeit war die informative Vortragsreihe für die Schülerinnen der 10. Klassen gerade richtig terminiert, die eindringliche Warnung an die Mädchen, ihre Finger von Suchtmitteln jeglicher Art zu lassen, dürfte auf fruchtbaren Boden gefallen sein.

Vom Komasaufen bis zu ecstasy und den verheerenden Wirkungen anderer Drogen reichte die Informationspalette, die mit zum Teil schockierenden Videos für „Aufklärung anderer Art“ sorgte.

„Der Stoff, aus dem die Träume sind“ birgt lebensgefährliche Risiken und die beiden Referenten appellierten eindringlich an die Vernunft der über 120 angehenden Entlassschülerinnen und zukünftigen Führerscheinbewerberinnen.

Franz Summerer

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Sozialer Tag  

Klasse 10 C in Reichenbach, 09.02.12

Heute begaben wir uns, im Rahmen des sozialen Tages, mit unserer Lehrerin Frau Weber zur Behindertenwerkstätte nach Reichenbach. Nach einer ca. 30-minütigen Fahrt kamen wir dort sehr gespannt an. Nachdem wir ein Gruppenfoto gemacht hatten, gingen wir mit unserem Führer in einen Aufenthaltsraum. Dort teilten wir uns in kleinere Gruppen auf und jede Gruppe überlegte sich vier Fragen, die sie am Ende des Vormittags beantwortet haben wollte. Daraufhin wurde uns ein ca. 25-minütiger Film über die Behinderteneinrichtung gezeigt, durch den wir etwas über den Tagesablauf dieser geistig Behinderten, über die Arbeit die sie hier verrichten und ihre Freizeitmöglichkeiten erfuhren. Anschließend wurde unsere Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt und wir begannen unseren Rundgang.

Die Einrichtung für geistig Behinderte befindet sich seit 1891 in einem ehemaligen Benediktinerkloster und wird von den Barmherzigen Brüdern geleitet. Die ca. 433 Bewohner werden von etwa 600 Mitarbeitern, sogenannten Heilerziehern, betreut. Wir besichtigten zudem die Werkstätten in denen die Behinderten z. B. Möbel schreinern oder Sachen basteln, die im hauseigenen Laden verkauft werden. Zudem wurde uns berichtet, dass die Behinderten, die in dieser Einrichtung leben, viele Feste feiern, Bälle und Konzerte veranstalten und sogar selbst jährlich einen eigenen Maibaum aufstellen.

Abschließend ist zu sagen, dass es uns sehr beeindruckt und gefallen hat, zu sehen was die Behinderten und ihre Betreuer leisten und wir Respekt vor den Mitarbeitern haben, die diesen anstrengenden Beruf tagtäglich ausüben.

Theresa Wittmann und Monika Wanninger, Klasse 10 C

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Klasse 10 b besucht die Barmherzigen Brüder in Reichenbach

Am 31. Januar machten wir uns, die Klasse 10 b, mit unserer Lehrerin Frau Mayer, auf den Weg nach Reichenbach zu der Behinderteneinrichtung. Dort wurden wir von Herrn Löffler, einem Sozialpädagogen, der in der Einrichtung arbeitet, begrüßt.

Als erstes erzählte er uns etwas über die Geschichte des Hauses und zeigte uns einen Film, in dem der Tagesablauf zweier Bewohner gezeigt wurde. Anschließend fügte er hinzu, dass zurzeit ca. 400 Geistig- und Mehrfachbehinderte in 32 verschiedenen Wohngruppen leben. Diese werden von 600 Mitarbeitern betreut. Die verschiedenen Wohngruppen sind nach Heiligen benannt, nicht nach verschiedenen Stationen, damit kein Krankenhausflair entsteht.

Danach wurden wir in zwei Gruppen unterteilt. Zeitlich versetzt konnten wir dann eine Wohngruppe und die Werkstätte, wo Behinderte arbeiteten, besichtigen. Zum Schluss hatten wir Gelegenheit noch Fragen zum Heim und zur Ausbildung zu stellen, die uns gerne beantwortet wurden.

Im Großen und Ganzen können wir sagen, dass es sehr interessant für uns war und wir einen Einblick in das Leben von Behinderten zu bekommen konnten.

Corinna Bäumler, Verena Schmidbauer, 10 b

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9. November:

Geschichtsträchtiges Datum 9. November:
Gerhardinger-Schülerinnen auf den Spuren der Juden in der Stadt Cham

Der 9. November ist ein Tag, der mit wichtigen Ereignissen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland verknüpft ist. Im Jahre 1918 wurde an diesem Tag, nach dem Ende der Revolution, die Republik Deutschland ausgerufen. Am selben Tag, im Jahre 1989, wurde die Öffnung der Grenzübergänge zur BRD verkündet und damit das Ende der DDR eingeleitet. Ein anderes, aber äußerst negatives Ereignis, fand ebenso an diesem Tag statt: die sogenannte Reichskristallnacht, in der die herrschenden Nationalsozialisten die schwersten Übergriffe auf Juden, seit Beginn der NS Diktatur 1933, begingen - nämlich im Jahre 1938.

Die Geschichtslehrer der Gerhardinger-Realschule luden an diesem Tag Martina Alsfasser ein, an die Schule zu kommen, um den Mädchen der 10. Klassen Näheres über das Leben der Juden in Cham zu erzählen. Sie ist als besonders ausgebildete und kompetente Stadtführerin für die Stadt Cham tätig. Da die Stadt die Kosten übernahm, war diese Führung für die Schülerinnen kostenlos.

An ihre allgemeine Einführung über das Judentum im Laufe der Geschichte und ihren Ausführungen über das Verhältnis der Juden zu den Christen, schloss sich eine Stadtführung zu besonders interessanten Häusern in Cham, die von Juden bewohnt wurden, an. Die Einführung erfolgte im Gerhardinger-Saal der Schule. Dieser ist in ganz besonderer Weise mit der Geschichte der Juden verknüpft, denn er diente ihnen vor und nach der Naziherrschaft als Gebetshaus, nachdem sie ganz früher nur einen kleinen Gebetsraum hatten.

In der Reichskristallnacht, so konnte Martina Alsfasser berichten, kam es in Cham erfreulicherweise zu keinen größeren Übergriffen auf die jüdischen Mitbürger. Ein kleines Feuer, das im Saal gelegt worden war, konnte schnell wieder gelöscht werden. Man muss allerdings auch in Betracht ziehen, dass im Jahre 1938 nur mehr sehr wenige Juden in Cham lebten, denn viele hatten das Land bereits vorher verlassen. Zu Beginn unseres Stadtrundgangs kamen wir auch an der Erinnerungstafel, die sich in der Eingangshalle unserer Schule zur Propsteistraße hin befindet, vorbei. Diese war 1991 zur Erinnerung an die Reichskristallnacht angebracht worden.

Die Diskriminierung und Vernichtung der Juden war nicht erst ein Merkmal der nationalsozialistischen Diktatur unter Hitler, sondern es war schon immer im Laufe der Jahrhunderte zu Judenverfolgungen (Pogrome) gekommen. So zum Beispiel im Mittelalter, als sich die jüdische Bevölkerung mit Spitzhüten zu erkennen geben musste, ähnlich den Judensternen an den Ärmeln im dritten Reich. Sie mussten in besonders ausgewiesenen Stadtvierteln leben, den sogenannten Ghettos. In Cham war das die heutige Judenstraße, früher begrenzt von zwei Toren, die aber im Laufe der Zeit verschwanden. Die Stadtführerin erzählte dort später einiges darüber, wer in welchen Häusern wohnte, bzw. welche Geschäfte es gab.

Den Juden war nämlich verboten worden, als Handwerker zu arbeiten, deshalb waren sie hauptsächlich als Händler oder Kaufleute tätig - oder sie verdienten sich ihren Lebensunterhalt durch Geldverleih. Gängige Handelsware waren früher Häute, „Lumpen“, Öle, usw.

Nachdem es fast 300 Jahre lang den Juden verboten war in Bayern zu leben, siedelten sich erst 1863 wieder welche in Cham an. Auch bis in die jüngste Vergangenheit lebten die jüdischen Einwohner von Cham meist vom Handel (Mehl, Tabak, Stoffe,  usw.). Die Familie Schulman, die bis in die sechziger Jahre noch einen Lebensmittelhandel in der Bahnhofstraße hatte, dürfte einigen älteren Mitbürgern noch in Erinnerung sein.

Zum Abschluss des Vortrags hörten wir noch ein paar Sätze aus dem Buch „Feuerwolke“ von Karl Stern (Enkel eines Chamer Juden) in denen auch unsere Heimatstadt erwähnt wird.

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