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Anfangsgottesdienst

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Gerhardinger-Anfangsgottesdienst im Zeichen von viel Glück und viel Segen 
Beeindruckender Beginn des neuen Schuljahres in St. Jakob

      

„Mit Gott fang an, mit Gott hör auf, das ist der schönste Lebenslauf!“ Mit diesem guten, alten Spruch begrüßte der neue Schulleiter Josef Maier die Gerhardinger-Schulfamilie zum Anfangsgottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Jakob. Dabei wurde insbesondere auch des erst kürzlich verstorbenen früheren Konrektors Josef Nerl gedacht, sowie der Schwestern M. Bertolda Galla und M. Erharda Bauer vom Orden der Armen Schulschwestern. 

Nach dem Eingangslied „Beginne du all meine Tage“ hieß Zelebrant Pfarrer Dieter Zinecker Schülerinnen und Lehrkräfte herzlich willkommen zum gemeinsamen Start in das neue Schuljahr im Namen Gottes unter dem Thema „Viel Glück und viel Segen“. 

In seiner Predigt ging der Geistliche auf Werner Schmidbauer ein, den bekannten Sänger aus Oberbayern und sein Lied „Glück ghabt“. – Es fällt mir etwas zu, es ist nicht mein Verdienst, dass etwas so kommt, wie ich es mir wünsche. Ich bin ein glücklicher Mensch, weil ich einen Blick für das Gute und Schöne habe und es annehmen kann und erkenne: Ich bin doch auf der Sonnenseite des Lebens. 

Den Segen verknüpfte der Zelebrant anschaulich mit der Zusage Gottes an Abraham, der in ein fernes, ihm unbekanntes Land aufbricht „und wir brechen auf in ein neues Schuljahr, in dem uns viel erwartet, auch schwere Tage.“ Dann haben wir die Worte an Abraham im Ohr und haben Segen von Gott empfangen und spüren: Ich kann selber ein Segen sein für andere. Eine, von der die andere sagt: Es ist gut für mich, dass du da bist! 

Die folgenden Fürbitten wurden von sechs Mädchen mit verschiedenen Symbolen verdeutlicht: 

Einem Wegkreuz als Zeichen für die Richtung aller Schülerinnen der Klassen,
einem Herz zum Zeichen für Liebe für die Arbeit der Lehrkräfte an der Schule,
einer Hand zum Zeichen für Geborgenheit für alle Eltern und Großeltern,
ein Bild von Josef Nerl zum Zeichen für aufrichtiges Wohlwollen,
ein Freundschaftsband zum Zeichen der Treue für alle Schülerinnen und
eine Schultasche zum Zeichen für Engagement für alle, die sich über die Gerhardinger-Realschule hinaus engagieren. 

Vor dem Schlusssegen sprachen Mädchen die Wünsche des Glückspilzes für die kommende Schulzeit nach einem jüdischen Segensspruch und dann kam die große Überraschung! 

Die beiden „Neuen“ Josef Maier und Johannes Dieckmann wurden nach vorne zitiert und unter stürmischem Beifall aller Kirchenbesucher erhielten sie „Literweise Glück“ und eine Anleitung zum Glücklich sein überreicht. 

Pfarrer Dieter Zinecker „schloss sich seinen Vorrednerinnen an“ und bedankte sich herzlich für die tolle Vorbereitung bei der Gottesdienstwerkstatt unter Leitung von Inge Huber, bei Christa Riedle, Richard Werner und der Chorklasse 6 b und Schülerinnen der 7. Jahrgangsstufe für musikalische Gestaltung sowie den Ministrantinnen. 

 

Anfangsgottesdienst der 5. Klassen:

  

Ihren eigenen Anfangsgottesdienst zum neuen Schuljahr feierten die Mädchen der 5. Jahrgangsstufe. 

Unsere Neuen trafen sich zusammen mit der Chorklasse 6 b im Foyer des Max-Petzi-Hauses der Gerhardinger-Realschule zur Messfeier unter dem Thema „Viel Glück und viel Segen“. 

Mit Freude am Singen und Engagement beteiligten sich die Schülerinnen dabei am Ablauf und mit wahrer Begeisterung wurde das „Vater unser“ gebetet, untermalt von Bewegung und Gesten, so dass Zelebrant Stadtpfarrer Dieter Zinecker sich ob des Eifers der Mädchen nach dem Schlusssegen nur noch bedanken konnte. 

Franz Summerer 

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