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19.11.2017 18:11
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8. Klassen: 

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8 d: Gesunde Pause mit regionalen Produkten 

  

Am Mittwoch wurde wieder einmal ein gesundes Pausenbrot angeboten. Dieses Mal standen die angeboten Snacks unter dem Motto „Regionale Produkte“. 

Die Klasse 8 d hatte in einem Biologieprojekt dazu ein Verzeichnis, namens „Regio-Checker“, erstellt. Darin sind 26 regionale Direktvermarkter aufgelistet, bei denen man  Wurst, Gemüse, Obst, Milch- und Milchprodukte und andere Erzeugnisse aus der Region erwerben kann. 

Nachdem die Schülerinnen an jede Klasse ein Verzeichnis ausgehändigt hatten, luden sie zur gemeinsamen, gesunden Pause ein. Angeboten wurden Rühreisemmeln, belegte Baguettes, Erdbeermilch, Gurken-Kräuterschiffe und Mozarella-Tomatenspieße. Alle Zutaten wurden von Anbietern aus ihrem „Regio-Checker“ bezogen. 

Maria Hintereder

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8 a: Halloj, jak se máš? 
Ein Vormittag mit čojč an der Gerhardinger-Realschule

 
   
Animationskreis                                         Vorstellungsrunde 

14 tschechische und 18 bayerische Jugendliche lernten einander mit Spiel, Bewegung und Sprache kennen.

Im Musiksaal der Gerhardinger-Realschule Cham trafen sich 18 Mädchen der Klasse 8 a und 14 Teilnehmende des Theater-Sprachkurses „Dáme dojč“. Unter Leitung von Susanne Bierlmeier und Marcus Reinert vom čojč Theaternetzwerk Böhmen-Bayern wurden dabei Hemmungen abgebaut und die Fremdsprache mit „Händen und Füßen“ erprobt. Die Aussprache des Tschechischen konnte in Sprechübungen praktisch ausprobiert werden und in Form von Spielen, kleinen Gesprächssituationen, viel Bewegung und Spaß vergingen die zwei Stunden wie im Flug. Vor allem die „stille Post“ mit geflüsterten Begriffen auf zwei Sprachen sorgte für viel Lachen.  

„Dáme dojč“ ist ein viertägiger Theater-Sprachkurs, welcher im Chamer Kolpinghaus stattfand. Die Teilnehmenden stammten allesamt aus Südböhmen – Zahori, Vodnany, Prachatice und Vimperk. Die Vertiefung ihrer Deutschkenntnisse stand dabei im Vordergrund: In Erkundungen in der Stadt wurde fleißig Wortschatz gesammelt und bei der Übung der Aussprache halfen Lieder. Insbesondere Besuche in Bäckerei und Supermarkt stellten sich als landeskundliche Highlights heraus. 

Organisiert und durchgeführt wurde dieser Kurs vom cojc Theaternetzwerk, mit Unterstützung von TANDEM Regensburg, Koordinationszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch sowie vom Bayerischen Jugendring.

Von 18. bis 21.05. wird wieder ein derartiges Format stattfinden: Dieses Mal sind es sowohl deutsche, als auch tschechisch sprachige Jugendliche, welche zusammenkommen. Interessierte melden sich unter marcus.reinert@cojc.eu.

Die Gerhardinger-Realschule Cham unterhält seit längerem eine deutsch-tschechische Schulpartnerschaft mit dem J. Š. Baar-Gymnasium in Domažlice. Die Türen standen daher auch für eine Begegnung mit der Gruppe von čojč offen.

Das Team von čojč bedankte sich bei der Gerhardinger-Realschule, insbesondere dem Schulleiter Martin Zimmermann und allen beteiligten Lehrkräften für die Kooperation, die es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Deutschkurses möglich machten, authentische Gesprächssituationen zu üben und in Kontakt mit Gleichaltrigen des Nachbarlandes zu kommen.

Franz Summerer/Susanne Bierlmeier/Marcus Reinert 

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Tage der Orientierung – Gerhardinger-Mädchen im Kloster Ensdorf 
Handylose Besinnungstage für 115 Schülerinnen der 8. Klassen 

     

Wie schon in den vergangenen Jahren so konnten die Schülerinnen der Gerhardinger-Realschule Cham auch heuer in der vorösterlichen Fastenzeit Tage der Orientierung im  Haus der Begegnung im Kloster Ensdorf verbringen. 

Die Salesianer Don Boscos im Landkreis Amberg–Sulzbach sind bekannt für ihr Bildungshaus und die Teams um Bildungsreferentin Stephanie Mauerer mit Paula Hofmann, Saskia Woschee und Martin Wilhelm sowie Victoria Kirschner und Veronika Pummerer fanden sofort „den richtigen Draht“ zu den Chamer Mädchen.

Die Tage der Orientierung bieten vor allem im Freizeitbereich eine Chance für Klassenleiter und Schülerinnen, sich abseits ihrer gewohnten Rollen anders kennen zu lernen. Die inhaltliche Gestaltung liegt bei den Referenten und in der Regel nehmen die Lehrer an den inhaltlichen Arbeitseinheiten nicht teil. Kennenlern-Spiele, Thematik Klassengemeinschaft oder „Wie bin ich? – Wie sehen mich die anderen?“, „Freundschaft, Partnerschaft, Liebe und Sexualität“ bildeten Themen für einzelne Kurseinheiten. 

Die christliche Erziehung der anvertrauten Jugendlichen bildet eine wesentliche Zielsetzung der Gerhardinger-Realschule. So sollen den Schülerinnen vor allem auch nachhaltige Werte und Wertvorstellungen näher gebracht werden und die jungen Erwachsenen dazu befähigt werden, Gott und einander näher zu kommen sowie Verantwortung für die uns anvertraute Erde, ihre Mitmenschen und ihr eigenes Leben zu übernehmen. Und dazu eignet sich im Jahreskreis die vorösterliche Fastenzeit am besten mit dem Vorsatz, einmal auf Handy, Laptop oder Tablet zu verzichten. Und alle Mädchen kamen nach erlebnisreichen und intensiven Tagen gesund und munter wieder nach Hause – ohne ständiges „Surfen“ im Internet oder „Posten“ in sozialen Netzwerken! 

Die Zeit verging mit insgesamt 5 Kurseinheiten, unterbrochen von Freizeitangeboten und festen Essenszeiten viel zu schnell. Als besonders positiv ist vor allem der offene Austausch über persönliche und schulische Belange zu werten und die Offenheit innerhalb der Klasse. 

Von einem Jahrhundert-Ereignis sprach „Durchschnittspater“ (O-Ton) Ernst Kusterer bei der Einleitung zu einem freiwilligen abendlichen Gottesdienst in der ordenseigenen Hauskapelle, die mit engagierten und mitsingenden jungen Leuten bis auf den letzten Platz gefüllt war. Auch Salesianerpater Thomas Lürsmann war beim Abschlussgottesdienst der zweiten Gruppe begeistert vom Mitwirken der Gerhardinger-Mädchen. 

Und auf Grund des sonnigen Frühlingswetters konnten die Chamer das Klostergelände näher erforschen und Bekanntschaft mit der anerkannten Umweltstation Ensdorf machen, die vorbildliche Mülltrennung inspirierte zur Nachahmung. 

Für die Gerhardinger-Mädchen der Klassen 8 a (Leitung Franz Summerer), 8 b (Anke Schmaderer), 8 c (Veronika Werner) und 8 d (Sven Plötz) erklärte eine Schülerin: „… einfach schön war’s …, da könnte man länger bleiben, auch wegen der super Küche!“ 

Franz Summerer

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