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21.09.2017 18:56
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7. Klassen: 

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7 a: Uni Regensburg

         

Nachdem sie ihr erstes Jahr in Physik gemeistert haben, durften die Schülerinnen der Klasse 7 a zum Abschluss des Schuljahres gemeinsam mit ihrem Klassenleiter Herrn Huber und ihrer Physiklehrerin Frau Dobler an die Universität Regensburg fahren und dort ihre physikalischen Kenntnisse im Schülerlabor anwenden.

 Herr Giglberger, der an der Fakultät für experimentelle und angewandte Physik lehrt, gab zunächst eine kurze Einführung in die Grundlagen des heutigen Tages. Es wurde vorab geklärt, wie man einen geschlossenen Stromkreis aufbaut und welche Bauteile dafür von Nöten sind. Danach ging es auch schon ans Eingemachte.

 In zwei unterschiedliche Gruppen aufgeteilt, durften die Mädchen im Bereich des elektrischen Stroms Schaltungen verschiedenster Art, wie etwa eine „Und“- oder eine „Wechselschaltung“ aufbauen und das Lämpchen zum Leuchten bringen. Das große Highlight war der Bau einer Dämmerungsschaltung, welche das Ein- und Ausschalten einer Beleuchtung von selbst regelt.

 Mit großem Fleiß und besonderer Begeisterung meisterten die Schülerinnen die ihnen gestellten Aufgaben. Eine kleine Stärkung zwischendurch durfte natürlich nicht fehlen. Neben dem Experimentieren lernten die Mädchen auch das Uni-Leben etwas kennen.

 Nach einem gemeinsamen Abschlussfoto ging es wieder zurück nach Cham.

Kietzer Rebecca, 7 a

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Wintersportwoche
Impressionen von der Wintersportwoche der 7. Klassen im Bayerischen Wald

                            

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6./7. Kl.: Reptilien
Keine Angst vor Schlangen - Reptilien im Schulunterricht

     
   
    

Hautnah durften die Schülerinnen der sechsten und siebten Klassen der Gerhardinger-Realschule beeindruckende Lebewesen kennen lernen. Passend zum aktuellen Biologie-Unterricht nahm der Tierexperte Manfred Werdan die Mädchen mit auf eine spannende Reise in die Welt der Reptilien, Amphibien und Insekten. 

Mit einem sehr ungewöhnlichen Lebewesen, dem Axolotl, begann die Vorführung. Die Entwicklung dieses Tieres bleibt im Larvenstadium stehen, was deutlich an den kaulquappenähnlichen Außenkiemen bei bereits geschlechtsreifen Tieren zu erkennen ist. Manfred Werdan informierte die Schülerinnen darüber, dass dieser Schwanzlurch nur in einem See in der Nähe von Mexiko-Stadt vorkommt und dass der Name dieser eigenartigen Tiere „Wassermonster“ bedeutet.

Die interessierten Mädchen konnten viele heimische und exotische Reptilien bestaunen – darunter Arizona-Königsnattern, ein Chamäleon und griechische Landschildkröten. Zu allen Arten hatte der Experte aufschlussreiche Informationen parat. 

Während Herr Werdan auf die teilweise schwierige Pflege und Haltung dieser Tiere hinwies, konnten die Mädchen diese stets vorsichtig befühlen. Schnell wurden Ängste abgebaut und so trauten sich nach und nach auch anfänglich ängstliche Schülerinnen eine Berührung der Reptilien zu.

Ein besonderes Augenmerk legte Manfred Werdan auf die artgerechte Haltung von Kriechtieren, die in heimischen Terrarien oftmals nicht gewährleistet werden kann. 

Im Biologie-Lehrplan der 7. Jahrgangsstufe sind Insekten ein wichtiges Thema. Manfred Werdan berichtete den Jugendlichen über die Bedeutung dieser Tiere für die Bestäubung der Blütenpflanzen. Anschließend konnte eine Gottesanbeterin bestaunt werden.

Nur wenige Mädchen erschraken beim Anblick einer mexikanischen Rotknie-Vogelspinne (Brachypelma smithi), genannt „Frau Schmitt“. Ganz Mutige hielten dieses Gliedertier sogar auf der Hand. 
Mit Herrn Werdan erlebten die Schülerinnen zwei außergewöhnliche Biologiestunden, in der sie die spannenden Lebewesen im wahrsten Sinne des Wortes „begreifen“, dann aber auch fotografieren konnten. 

Romy Lankes/Franz Summerer

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