September 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  

Letzte Änderung
21.09.2017 18:56
Sitemap & Druckversion
top

8. Klassen:

↑ nach oben ↑

Tutorinnen für 2014/2015

Fünfzehn Gerhardinger-Mädchen und zehn Schüler von der Maristen-Realschule werden sich im kommenden Schuljahr 2014/15 um die neuen „Fünftklässler“ kümmern. 

Kreisjugendpfleger Simon Frank bereitete die jungen Damen und Herren aus den noch achten Klassen auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe vor und referierte über rechtliche Grundlagen des neuen Ehrenamtes, aber auch der spielerische Umgang mit und in der Gruppe wurde geübt, ebenso wie pädagogische Aspekte. 

Vom Üben des sicheren Schulwegs bis zu den Kennenlerntagen und der Schulhausralley warten vielfältige Aufgaben auf die neuen Tutoren und Tutorinnen.

Die Tutorinnen für die 5. Klassen:

Klasse 5 a (Ulrike Alt)
Eva Höcherl, 8 a
Katharina Neubig, 8 a
Kristina Voith, 8 a
Jacqueline Marzewski, 8 c
Vanessa Zobel, 8 c

Klasse 5 b (Richard Werner)
Maria Eckl, 8 a
Franziska Hutterer, 8 c
Nina Mückl, 8 c
Lena Reitinger, 8 c
Teresa Zistler, 8 c

Klasse 5 c (Theresia Kuhn)
Nicole Aumer, 8 a
Maria Ederer, 8 a 
Christina Köstler, 8 a
Lea Ritt, 8 a
Katharina Wirth, 8 a

Romy Lankes

↑ nach oben ↑

8 a: TZ-Unterrichtsfahrt

Gemeinsame Unterrichtsfahrt der beiden Chamer Realschulen

Am 03.06.2013 fuhren die Schülerinnen und Schüler der Gerhardinger- und Maristen-Realschule im Rahmen des TZ-Unterrichts mit den Lehrkräften Sabine Kraus-Preischl und Josef Kerscher nach Viechtach zur Firma Linhardt. 

Nach der Ankunft wurden die Chamer Gäste von 4 Auszubildenden der Firma Linhardt im Konferenzraum empfangen. Dort erläuterte Herr Gerhard Aichinger, Ausbildungsleiter der Firma Linhardt, den Besuchern den Produktionsumfang, die Standorte und die Ausbildungsmöglichkeiten anhand einer Präsentation. Im Anschluss daran durften sich die Teilnehmer in der hauseigenen Kantine stärken. 

Nach der Pause wurden die jungen Damen und Herren in zwei Gruppen eingeteilt. Während eine Gruppe durch die Produktionshallen geführt wurde und dort die Herstellung von Spraydosen aus Aluminiumrohlingen verfolgen konnte, fertigte der andere Teil ein Mühlespiel an. Dabei kam es besonders auf exaktes Ankörnen und Bohren des Metallblockes an. Danach wurden die Gruppen getauscht. 

Sehr überrascht waren die Teilnehmer, dass zum Beispiel der weltbekannte Edding-Stift und zahlreiche Aluminiumverpackungen, die aus den Regalen der Supermärkte bekannt sind, in unserer Region hergestellt werden. 

Bedanken möchten sich die Teilnehmer der beiden Realschulen beim Regionalmanagement des Landkreises Cham, das die Fahrtkosten übernommen hat.

Sabine Kraus-Preischl

↑ nach oben ↑

 

8 a: BMW-Museum

Unterrichtsfahrt zum BMW-Museum

Am 18.03.2014 fuhr die Klasse 8 a (Technik-Zweig) der Gerhardinger-Realschule Cham mit den Lehrkräften Anna-Elisabeth Mayer und Sabine Kraus-Preischl in die Landeshauptstadt zum BMW-Museum. Nachdem die Schülerinnen einen Überblick über die Entwicklungsgeschichte des Unternehmens bekommen hatten – sie staunten nicht schlecht, dass die Anfänge bei BMW in der Luftfahrt lagen – durften sie das Museum selbst erkunden. 

Der Junior Campus der BMW-Welt in München bietet Interessenten die Möglichkeit, anhand des Workshops "Ungewöhnliche Perspektiven" die Mobilität mit allen Sinnen zu entdecken. Dazu wurden die Teilnehmerinnen in Gruppen eingeteilt und mit Arbeitsaufträgen versorgt. Am Ende der Veranstaltung wurde das Rechercheergebnis anhand einer Präsentation vorgestellt.

 

Sabine Kraus-Preischl

↑ nach oben ↑

Orientierungstage 2014

Orientierungstage der 8. Klassen in Ensdorf

 

 

 

 

In der Woche vom 17. bis 21.02.2014 fuhren wir mit unseren begleitenden Lehrkräften Frau Raab (8 a), Herrn Schall (8 b), Frau Kuhn (8 c) und Frau Huber (8 d) nach Ensdorf ins Haus der Begegnung. 

Dort angekommen stellten sich die Referenten Pater Harald und die Religionspädagogin Steffi Mauerer vor und wiesen uns in die Hausregeln ein. Gestärkt durch Kaffee und Kuchen starteten wir in die erste Kurseinheit. Wir begannen mit ein paar lustigen Spielen und durften ein Facebook-Profil auf einem Plakat, auf welchem ein Couvert befestigt war, gestalten. Danach stellten wir diese Plakate im Sitzkreis in der Gruppe vor. Anschließend befestigten wir diese an der Wand, damit wir uns kurze Briefe schreiben konnten. Außerdem legten wir die Schwerpunkte für die kommenden Tage fest. Aus folgenden Themen konnten wir wählen: „ Wer bin ich?“, „Leben vor dem Tod und Leben mit dem Tod“, „Unsere Klasse – eine Gemeinschaft“ 

Am Dienstag weckten uns bereits um sechs Uhr morgens die Kirchenglocken auf. Nach dem Frühstück fanden wir uns wieder in unseren Gruppen ein und vertieften uns in die ersten beiden Themen, am Nachmittag wurde das Dritte erarbeitet. In der Klosterkapelle wurde uns ein freiwilliger Gottesdienst angeboten.

Am Mittwochvormittag trafen wir uns nochmals mit unseren Referenten zum Kursabschluss zu einem Feedback. Schülerinnen äußerten sich dazu wie folgt: „Durch die Spiele wurde mir gezeigt, dass ich mich immer auf meine Klasse verlassen kann, wenn ich falle, fangen sie mich auf.“ „Die Gemeinschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl wurden gestärkt.“ „Wir haben uns mit unseren Stärken und Schwächen auseinander gesetzt.“ Abgerundet wurde der Vormittag mit Vertrauen aufbauenden Spielen. 

Zwischen den Einheiten und am Abend war immer wieder Zeit für Geselligkeit und gemeinsame Aktionen wie ein Kicker Match mit Herrn Schall. Mit Billard und Tischtennis verging die Zeit wie im Flug. 

Nach dem Mittagessen erfolgte dann die Heimreise nach Cham. Wir waren uns alle einig, dass die besinnlichen Tage im Kloster vor allem für die Klassengemeinschaft und für uns selbst eine Bereicherung waren und wir auch ohne Fernsehen und Computer Spaß hatten.

Lisa Dendorfer 8 b und Vanessa Zobel 8 c

↑ nach oben ↑

Geschichtsexkursion

Geschichtsexkursion ins Historische Museum Regensburg

Am 30.01.2014 brachen wir, die Klassen 8 a und 8 c in Begleitung unserer Lehrkräfte Frau Kuhn, Frau Zeitzler und Frau Hecht nach Regensburg auf. Unser Ziel: das Historische Museum am Dachauplatz. Dort angekommen, bekamen wir eine etwa einstündige Führung durch die Ausstellung „Von Prinzen, Bürgern und Hanswursten“, die vom Immerwährenden Reichstag handelte. Danach durften wir noch selbst durch die Ausstellung bummeln und die beeindruckendsten Stücke noch einmal genauer betrachten. Dazu gehörten der Thron des Prinzipalkommissars, die Sänfte einer hochgestellten adeligen Dame und ein Schlitten mit der Galionsfigur der barbusigen römischen Göttin Diana. Auch zwei jeweils acht Kilo schwere Reiterstiefel für die Thurn & Taxis-„Postboten“ aus dem 18. Jahrhundert gab es zu bestaunen.

Zum Schluss ließen wir den Tag mit einer spontanen Shoppingtour in der Altstadt ausklingen. Mit Tüten beladen kehrten wir gegen 15 Uhr mit vielen neuen Eindrücken und um einiges Wissen reicher nach Cham zurück.

von Claudia Kietzer und Theresa Prasch, 8 c

↑ nach oben ↑

Aufklärungsunterricht

Aufklärungsunterricht für die 8. Klassen

Viermal waren Fr. Schaupp, Fr. Böhm und Fr. Kuchler vom Gesundheitsamt Cham Anfang Januar in der Gerhardinger-Realschule zu Besuch. Sie nahmen sich jeweils drei Unterrichtsstunden für eine Klasse Zeit, um ganz
persönlich mit den Mädchen über Sexualtät und Verhütung zu sprechen. Unter Auschluss von Lehrern hatten die Gerhardingerinnen die Möglichkeit in lockerer Atmosphäre Fragen zu stellen.

Maria Hintereder

↑ nach oben ↑

Kulturfahrt

Gerhardinger-Mädchen bei Kulturfahrt auf den Spuren Luthers

Insgesamt 27 Schülerinnen der 8. Klassen der Gerhardinger-Realschule Cham waren auf großer Kulturfahrt fünf Tage in vier Bundesländern auf den Spuren des großen Reformators Martin Luther unterwegs, begleitetet von Inge Huber und Verena Lurz. 

Am Freitag ging es gleich nach Schulschluss los in Richtung Eisleben. Verkleidet als Luther und Lutherin, als Händlerin oder Gräfin sammelten die Mädchen interessante Eindrücke über das Leben des Reformators in seiner Geburtsstadt. Besonders beeindruckt hat in dem zum Museum umgebauten Geburtshaus eine Marienstatue, der offensichtlich etwas fehlte. Auf die Frage einer Schülerin, warum die Gottesmutter hier ohne Jesukindlein stehe, antwortete die Museumspädagogin schlagfertig: "Das hat schon vor langer Zeit der Holzwurm gefressen, der wusste leider nicht, dass es sich hier um etwas sehr Heiliges handelt."

  

Nach dem Bezug der neu gebauten Jugendherberge Wittenberg direkt neben der berühmten Schlosskirche mit der Thesentür ging der erste Tag mit einem Pizzeriabesuch im Rom der evangelischen Kirche zu Ende. Frisch und munter, gestärkt durch ein ausgiebiges Frühstück, wurden die Chamerinnen bereits von einem Schüler der 11. Klasse des Luther-Melanchthon-Gymnasiums zu einem Rundgang durch seine Friedrich-Hundertwasser-Schule erwartet.

Im Anschluss stand die Johanniskirche in Magdeburg auf dem Programm, wo sich nach der Turmbesteigung der Predigerkirche Luthers ein fantastischer Rundblick bot. Sehr zur allgemeinen Belustigung trugen die verkehrsregelnden Ampelmännchen in dem Gotteshaus bei, auch die "grüne Zitadelle" - in der brutalen Realität schweinchenrosa gestrichen, stach ins Auge. Nach einem Shoppingstopp trafen sich alle an Hundertwassers letztem Architekturprojekt zu einer Hausführung. Hier hörten die Mädchen erstmals von "Baummietern".

  

Der Sonntag als Tag des Herrn ist normalerweise ein Ruhetag. Die Messe in der Schlosskirche musste leider wegen Restaurierungsarbeiten ausfallen, eine Baustellenführung lehnten die Oberpfälzer dankend ab. Dafür gab es einen zweistündigen geführten Stadtspaziergang durch Wittenberg, angefangen vom schwarzen Kloster, vorbei am Melanchthonhaus und dem Brunnen der ewigen Schönheit - "völlig nutzlos für die Chamer Delegation" - wurden die Cranachhöfe bewundert. Gebannt lauschten dann die Schülerinnen am Rathaus den gruseligen Schauergeschichten über die Kindsmörderin Susanne Zimmermann, die seiner Zeit am Marktplatz gerädert wurde und deren Hand noch heute im städtischen Museum ausgestellt ist. 

Am Nachmittag stand dann ein Weltkulturerbe an. Im Wörlitzpark, dem Klein-Venedig von Sachsen-Anhalt, erwarteten die Gondoliere den Mädchenansturm aus dem Bayerischen Wald. Die "Rudertypen" erläuterten die Geschichte des Parks, eine Riesengaudi waren dann die eigenen von allen angefeuerten Ruderversuche. Der Kultur-pur-Tag fand seinen krönenden Abschluss mit dem Diebstahl des toten Huhns von Inge Huber.

   

Am vierten Tag führte die Reise nach Torgau in Sachsen, wo auf einer Elbbrücke kurz Ende des 2. Weltkriegs angeblich amerikanische und sowjetische Soldaten aufeinander trafen. Des Weiteren ist Katharina von Bora in der Marienkirche begraben, deren Dachstuhl die Gerhardingerinnen abenteuerlich als besonderes Erlebnis "abkraxeln" durften. 

Ganz still wurde es im "Geschlossenen Jugendwerkhof" Torgaus, als die Zeitzeugin Corinna Thalheim von den menschenverachtenden Repressalien und Schikanen im Zuge der brutalen Umerziehungsmethoden des ehemaligen DDR–Stasiregimes erzählte. Die emotional sehr betroffenen Jugendlichen aus dem Jahre 2013 verarbeiteten das Gehörte in lebhaften Diskussionen, ehe mit einem Mc Donaldsbesuch der traurige Nachmittag ein gutes Ende nahm.

  

Am letzten Tag stand dann in Eisenach die Musik von Johann Sebastian Bach auf dem Programm. „Darf ich bitten“ hieß es im Bachhaus nach einem Musikvortrag auf historischen Instrumenten. Nach einem Kurzlehrgang tanzten die GRS–Mädchen mit viel Grazie und Schwung ein komplettes Menuett zu Bachs Tanzmusik.

Ein letzter Höhepunkt war wie immer die Führung auf der Wartburg. Die Esel, die schon Elisabeth von Thüringen auf die Festung gebracht hatten, waren Gott sei Dank im Urlaub. Trotzdem waren die Mädels begeistert von den Innenräumen der Burg, von wo aus die Fahrt direkt nach Cham/Bayern führte. 

Hier konnten die Eltern gegen 22:00 Uhr ihre kulturbegeisterten Kids am Parkplatz Florian-Geyer-Brücke wieder in die Arme schließen.

Inge Huber/Verena Lurz/Franz Summerer

↑ nach oben ↑

Kirchentag

Kirchentag der Gerhardinger-Realschule führte quer durch Cham
Schülerinnen lernten Gotteshäuser der Kreisstadt kennen





Am vergangenen Montag erlebten 80 Mädchen der Gerhardinger-Realschule Cham einen Religionsunterricht ganz anderer Art: Der mittlerweile schon zur Tradition gewordene Kirchentag der 8. Jahrgangsstufe stand auf dem Stundenplan.

Dabei wurden Geschichte, Baustile, Kunst und viel anderes Wissen über die Gotteshäuser der Kreisstadt nicht trocken im Klassenzimmer erklärt, sondern die Lehrkräfte Maria Zeitzler, Gerhard Salomon und Franz Summerer führten ihre Klassen quer durch Cham zu den einzelnen Stationen. Die Mädchen hatten jeweils ein kurzes Referat vorzubereiten, welches dann im Exzerpt in der nächsten Religionsstunde der Nachbereitung dient.

So bildete die Franziskanerkirche, ehemalige Hauskirche der Armen Schulschwestern, nach einem Morgengebet den ersten Vortragshalt. Die Definition der Begriffe wie Säkularisation, Nazarenerstil, Anno Domini oder Votivtafel führten zur Hausaufgabe. 

Über die Baustelle Steinmarkt führte der Marsch dann zur 1892 fertig gestellten evangelischen Erlöserkirche, wo auch die Unterschiede zu einem katholischen Gebetshaus angesprochen wurden. 

In der Klosterkirche Maria Hilf (um 1900) traf man den Rektor der Redemptoristen Pater Peter Renju, ehe dann mit der St. Josefs-Kirche in Cham-West das jüngste Gotteshaus (1954) "ergangen" wurde. Nach einem Vortrag über den Nachkriegsbau unter der Leitung des damaligen Stadtpfarrers Georg Strohmeier stand auf dem Kirchplatz eine Verpflegungspause an.

Auf dem Weg zur Grünen Kapelle besuchten die Schülerinnen auch das Grab des Ordens der Armen Schulschwestern auf dem Chamer Friedhof, deren Wirken gedacht wurde, insbesondere der letzten Direktorin Schwester M. Edilburgis Tretter.

Faszinierend war dann die Symbolik der Grünen Kapelle vom "Baum der Erkenntnis" über die "Schlange der Versuchung" oder die "Eule der Weisheit". 

Nach einem Zwischenstopp an der Schule führte der Weg zur barocken Stadtpfarrkirche St. Jakob, wo es neben einem Referat interessante Details zur Ausstattung von Gerhard Salomon gab. 

Die letzte Station bildete dann die Spitalkirche mit ihren vielen Votivtafeln, ehe zum Abschluss des Kirchentages ein gemeinsames Gebet gesprochen wurde.

Franz Summerer

↑ nach oben ↑