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20.09.2017 18:41
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GRS beim Papstbesuch


Zu Besuch bei der Papstmesse in Berlin

Am 22. September 2011 brachen 48 Schülerinnen der Gerhardinger Realschule Cham zusammen mit einzelnen Lehrkräften um 09:30 Uhr auf, um die Papstmesse in Berlin zu besuchen.

Während der siebenstündigen Fahrt hörten die meisten Schülerinnen von uns Musik, sie redeten miteinander oder sie schliefen ein wenig. Bei Pausen auf den Raststätten trafen wir bereits eine Vielzahl von Pilgern, die auch auf dem Weg zum Heiligen Vater waren.

Als wir endlich nach dieser langen Fahrt in Berlin ankamen, war die Aufregung groß. Nachdem wir aus dem Bus ausgestiegen waren, machten wir uns auf den Weg zum Olympiastadion. Dort standen wir ziemlich lange in einer Menschenschlange, bis wir uns endlich im Inneren des Stadions befanden. Als dann schließlich der Papst mit seinem Papamobil hineinfuhr war die Menge begeistert und sie hielt ihre gelben Pilgerschale in den Himmel. An den Seiten befanden sich riesige Leinwände, auf denen die Besucher die Messe besser mitverfolgen konnten. Während der Messe wurden schöne Lieder gesungen und es war erstaunlich, dass die große Menschenmenge so mitgesungen hat. Auch sonst waren alle während der Messe sehr leise. Bei der Kommunion gab es schließlich ein Durcheinander. Die ganzen Menschen unseres Blocks strömten ins Freie und mussten dann feststellen, dass sich die Leib Christi Ausgabe nicht draußen, sondern unterhalb unseres Blockes befand. Also gingen wir wieder zurück und stellten uns in der langen Schlange an.

Ehe man sich versah, war die schöne Messe schon vorbei und die Menge und wir verließen das Stadion. Als wir zurück zum Bus gehen wollten, haben wir uns leider verlaufen. Hilflos irrten wir in Berlin umher. Ein Anruf mit unserem Busfahrer hat uns dann aber Gott sei Dank wieder zum Bus zurückgeführt und alle waren heilfroh, als wir wieder zur Heimfahrt aufbrechen konnten. Nach diesem langen, eher ungeplanten Fußmarsch, schmerzten fast jedem die Beine.

Als wir losfuhren, waren alle in bester Stimmung, die Müdigkeit schwand auch schnell wieder, da wir uns sehr viel zu erzählen hatten. Während der Fahrt hielten wir noch zweimal an, um eine kurze Pause zu machen.  Gegen fünf Uhr morgens kamen wir dann endlich in Cham an. Ein Teil der Schülerinnen schlief in der Schule und ein anderer Teil wurde von den Eltern abgeholt.

Wir alle waren sehr froh, dass wir nach Berlin mitgefahren sind, denn den Papst zu sehen war ein wahres Erlebnis.

Bericht von Schmid Annalena und Högerl Xenia, Klasse 9 d


Gerhardinger-Interview


Papstsegen


Wo ist er denn, der Papst?


Auszug der Minis


Das Papamobil


Die Gerhardinger-Kurve


Einzug der Ministranten


Gerhardinger Fanblock