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16.01.2018 17:53
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Adventgottesdienst

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Vorbereitung auf Weihnachten beim Gerhardinger-Gottesdienst
Gedanken zum Sinn der Adventszeit

 
   

Mit Gedanken zur Adventszeit, vorgetragen durch zwei Schülerinnen, begann der Gottesdienst für die Gerhardinger-Schulfamilie in der Stadtpfarrkirche St. Jakob.

So gaben die Mädchen Ratschläge für die kommende „stade Zeit“ und boten ihren Mitschülerinnen und den Lehrkräften 13 Möglichkeiten an, sich selber etwas Gutes zu tun. Man hörte Sätze wie „Lass‘ dir bei wichtigen Entscheidungen helfen!“, „Sei offen für Veränderungen!“, „Schätze auch deine kleinen Erfolge" oder „Lass dich von deinen Vorsätzen nicht stressen!“.

Zelebrant Pfarrer Zinecker griff in seiner Ansprache all die guten Hinweise und Hilfen, um den Advent zu verstehen, auf und hob noch drei weitere Bedeutungen hervor. Dabei betonte er, dass der Advent einmal die Vorbereitung auf Weihnachten sei - „Gott hat uns seinen Sohn geschenkt“, zum anderen eine Vorbereitung auf das Ganze des Lebens sei - „Jesus wird wiederkommen und alles vollenden“ und schließlich eine Vorbereitung auf das Hier und Heute sei - „Die Ankunft Gottes bei mir“.

„Wartet auf den Herrn, denn er kommt zu dir!“, so lautete das Motto des Gottesdienstes zum Beginn der Adventszeit. Die Gottesdienstbesucher wurden aufgefordert, ihre alltägliche Lebenskultur zu überdenken. Man sollte stets „das rechte Maß finden, um im gesunden Dreiklang der Liebe zu Gott, zum Nächsten und sich selbst zu leben".

Man könnte ferner „allen Ballast des Tages himmelwärts entsorgen, um sich selbst jeden Abend zur Ruhe zu bringen". Schließlich dürfe man „beim persönlichen Abendgebet seine Lieben mit ihren Anliegen unter dem göttlichen Flügeldach bergen, weil sie alle dort am besten aufgehoben sind.“

Danach trugen sieben Mädchen ihre Fürbitten vor, während dazwischen immer das Lied „Wartet auf den Herrn" gesungen wurde.

Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes hatten die Gerhardinger-Chöre unter Leitung von Christa Riedle und Richard Werner.

Nach dem Schlusssegen verteilten die „Körbchenmädchen“ an den Kirchenausgängen an jeden Besucher ein persönliches „Los“, auf dem die 13 Möglichkeiten, sich etwas Gutes zu tun, nachzulesen waren, vorbereitet vom Team der Gottesdienstwerkstatt unter Inge Huber.

Franz Summerer

 

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